Nachrichten

abschalten

Ruppert meint... Nr.8

Datum: 01.07.2011
Rubrik: Kolumne

Ruppert meint... Nr.8 „Abschalten !"

 

Die Welle des Tsunamis, die sich im März dieses Jahres über das japanische Kernkraftwerk Fukushima ergoss, ist nun auch bei uns angekommen. Dies, nachdem sie in beiden Richtungen des Globus alle dazwischen stehenden Länder übersprungen hat. Auf ihrem Weg von Japan nach Deutschland hat sie zum Erstaunen Aller sogar noch zugenommen, reißt bedingungs- und rücksichtslos alles fort, was sich ihr entgegen stellt, ergießt sich über das ganze Land in Gestalt des Wortes „abschalten!". Am liebsten schon gestern.

Seit jeher war und ist es zwecklos, sich einem solchen Naturereignis entgegen zu stellen. Wenn es sich dabei um ein spontanes Produkt des Zeitgeistes handelt, gibt es nur eine Möglichkeit, nicht davon überrollt zu werden: Man stellt sich einfach an die Spitze der Bewegung. Der irische Schriftsteller und Satiriker Jonathan Swift (1667-1745, „Gullivers Reisen") hat eine solche Situation treffend charakterisiert: „Es ist sinnlos, jemandem eine Überzeugung ausreden zu wollen, die er nicht durch sinnvolles Nachdenken erlangt hat."

Wie auch immer man zur Kernkraft steht, sie erfüllt sicher nicht die in sie gesetzte Hoffnung auf Lösung unserer Energieprobleme. Neben ihren unkontrollierbaren Gefahren tritt das viel schwerer wiegende Problem der Endlagerung von radioaktiven Abfällen gelegentlich in den Hintergrund. Das alles ist absolut nicht neu und auch für den Laien, zu denen auch ich mich ungeachtet einiger Schulkenntnisse zähle, leicht nachvollziehbar. Fukushima ist insoweit nur eines von zahlreichen warnenden Beispielen. Wir müssen heute die Problemlösung durch  Kernenergie als Irrweg, bestenfalls als Übergangslösung, erkennen und akzeptieren. Wer einen solchen Irrweg eingeschlagen hat, kann aber nicht einfach stehen bleiben, ohne dieselbe Strecke wieder zurück zu gehen und Überlegungen nach dem richtigen Weg anzustellen.

Was wir zur Zeit in unserem Deutschland erleben, ist eine selbst aus Japan nicht bekannte kopflose Hysterie mit erkennbarem politischem Hintergrund. Die gezielte Panikmache bezieht sich weniger auf die mögliche Gefahr einer Atomkatastrophe, die uns in Deutschland wohl am allerwenigsten droht. Fukushima erweist sich vielmehr als das zum genau richtigen Zeitpunkt eingetretene Ereignis zur Verschiebung der parteipolitischen Machtverhältnisse. Dazu bleibt dann jede Vernunft auf der Strecke. Unsere Bundeskanzlerin hat die für ihren Verbleib im Amt gefährliche Situation mit ihrer ans Geniale grenzenden Anpassungs- und Wendefähigkeit messerscharf erkannt. Wieder einmal wird sie zum eigenen Machterhalt ihre lästig gewordenen Mitstreiter einfach fallen lassen und notfalls auch mit dem Teufel paktieren..

Während in Deutschland die in den Medien veröffentlichte Meinung mehr oder weniger gleichgeschaltet ist, sucht man jenseits der Grenzen mit Erstaunen und Unverständnis nach dem Krankheitserreger in den deutschen Gehirnen. Immer dann, wenn unsere Politik oder unsere Politiker von unseren „Freunden und Verbündeten" gelobt werden, müssten bei uns die Alarmglocken schrillen. Jüngstes Beispiel ist die Verleihung der amerikanischen Freiheitsmedaille an unsere vor Glück strahlende Kanzlerin. Das Blech kostet Obama ein paar Dollar, uns dagegen wieder einmal Milliarden.

Unser auf dem Energiemarkt nächster Nachbar heißt Frankreich. Daher statt vieler anderer ein Zitat aus dem konservativen „Le Figaro". Dort sieht man hinter der spektakulären Kehrtwende im Wesentlichen einen taktischen Winkelzug unserer intriganten und trickreichen Kanzlerin im Hinblick auf kommende Wahlen. Mit der abgewirtschafteten FDP kann sie nicht mehr weiterregieren, mit der SPD will sie aus Erfahrung nicht. Außerdem gibt es dort einen Konkurrenten, der sich nicht so leicht beseitigen lässt. Bleiben nur noch die erstarkten Grünen. Und die sind, wie zum Beispiel ihre Kampfbereitschaft in Afghanistan beweist, zu allem bereit. Dabei brauchen sie im Gegensatz zu den Traditionsparteien nicht einmal ihre eigene Doktrin zu verraten, weil sie nämlich gar keine haben. Mit der Losung „abschalten" nutzen sie ganz einfach die Gunst der Stunde.

Wenn bei uns der Strom knapp wird, müssen wir ihn vom benachbarten Ausland, sprich aus Frankreich beziehen. Dort kommt er zu drei Vierteln aus 58 Kernkraftwerken. Absoluter Marktführer ist der Energieriese EDF (Electricité de France SA), eine Aktiengesellschaft, von der der Staat eine Mehrheit von über 80 Prozent der Aktien und im Land selbst eine Monopolstellung hält. EDF betätigt sich darüber hinaus auf den Energiemärkten in Österreich, der Schweiz, Belgien, Spanien, Großbritannien, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Polen, der Slowakei, Schweden, der Elfenbeinküste, Ägypten, Argentinien, Brasilien, den USA, Mexiko, China und Vietnam.

Bis zum Rückkauf der Aktien im Oktober 2010 durch das Land war EDF auch mit 45 Prozent am baden-württembergischen Energieversorger EnBW beteiligt. Vermutlich auf der Flucht vor der am politischen Horizont aufziehenden Grünen Gefahr sind die Franzosen dort rechtzeitig ausgestiegen und haben für ihre Aktien noch einen guten Preis erzielt. Inzwischen ist der Kurs der EnBW-Aktien deutlich gefallen. Ganz nebenbei: In Frankreich kostet der Strom nur die Hälfte des deutschen Verbraucherpreises. Uns stehen in naher Zukunft deutliche Preissteigerungen bevor. Wie wird die Industrie reagieren? Abwandern ins billigere Ausland?

Vor mir liegt eine Mitteilung des „Président-Directeur général d´EDF" Henri Proglio vom 24. Mai 2011 an seine Mitarbeiter anlässlich der bevorstehenden Generalversammlung des Unternehmens. Ich denke, es lohnt die Übersetzung der vier Seiten, deren von Optimismus strotzender Inhalt sich geradezu wohltuend unterscheidet von dem bei uns vorherrschend gewordenen Gejammere, parteipolitischen Gezänk, Panikmache, Zweifel, gegenseitigen Schuldvorwürfen, Angst vor der Zukunft. Wenn dort die Rede ist von gesellschaftlichen und sozialen Anliegen, so sind das keine leeren Floskeln. Die Arbeitsplätze vor allem in staatlichen Unternehmen sind bei unseren Nachbarn deutlich sicherer als bei uns. Ganz besonders Frauen wird die Möglichkeit gegeben, mit ihrer Berufstätigkeit ein Familienleben zu verbinden. Vieles erinnert dabei an die DDR. Lesen Sie selbst und überlesen Sie nicht das, was zwischen den Zeilen an die deutsche Adresse geschrieben steht.

„Paris, den 24. Mai 2011

Chère Madame,

Cher Monsieur,

einige Stunden vor der Generalversammlung von EDF möchte ich die strategischen Richtlinien erörtern, um mit Ihnen zusammen die Zukunft unseres großen Hauses EDF zu gestalten.

Im vergangenen Jahr bewies ich Ihnen meine Entschlossenheit, EDF in Schlachtordnung aufzustellen, um bereit zu sein, den Anforderungen von Morgen zu begegnen. Die ersten Abschnitte sind überschritten, und unser Unternehmen hat an Kraft und Zusammenhalt gewonnen. 2010 haben wir die Ausgestaltung unseres industriellen Rüstzeugs verbessert, gestützt durch bedeutende Investitionen (12,2 Milliarden Euro in der Welt, eine Erhöhung von 10% in Frankreich), wir haben wieder einen erweiterten Handlungsspielraum gefunden mit einer um 20 Milliarden verringerten Schuld der Unternehmensgruppe. Wir haben die Lage in den Vereinigten Staaten und in Deutschland geklärt. In Frankreich ist es uns gelungen, unsere Stimme im Rahmen der Erörterungen über das Nome-Gesetz (=Gesetz über die Freigabe der Strompreise im Jahre 2015, d.Ü.) einzubringen. Schließlich kennen Sie meine Überzeugung: Es gibt keine industrielle Entwicklung ohne gesichertes soziales Bestreben, wie es bei EDF besonders im DEFI Formation-Programm (=eine interne Einrichtung von EDF, d.Ü.) enthalten ist, was es uns ermöglicht, unmittelbar die Herausforderung einer Erneuerung der Kompetenzen anzunehmen.

Basierend auf diesem starken Sockel beruhen unsere Erfolge von morgen auf unserer Fähigkeit, die Unsicherheiten und Krisen zu meistern, die die heutige Welt kennzeichnen. Das heißt auch, die Grundtendenzen zu erkennen, auf denen unsere industrielle Zukunft beruht: Die weltweit steigende Nachfrage nach Energie, die ökologische Notwendigkeit, den Ausstoß von Kohlenstoff zu verringern, das Erfordernis, die Sicherheit der Versorgung zu gewährleisten.  Dies alles sind Gründe dafür, dass die Tätigkeit des Energieversorgers  einAnliegen der Zukunft ist, eine Antwort auf die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Risiken. Denn man kann die Elektrizität vom Kohlenstoff befreien, ohne ihr Wachstum in Frage zu stellen.

Im Mittelpunkt dieses Gewerbes und seiner Zukunft steht entscheidend die Frage nach dem „richtigen" Mischungsverhältnis von Energie und unseren Investitionen. Dies alles ist komplizierter geworden durch die gestörten Gesamtumstände und besonders durch die Folgen des Unfalls von Fukushima. Wir dürfen niemals aus dem Blick verlieren, dass wir in einer Industrie auf lange Sicht wirken, die uns zwingt, die Wettbewerbsfähigkeit für einen langen Zeitraum zu begründen und aufrecht zu erhalten, ohne uns im Zuge von periodisch wiederkehrenden oder zeitlich gebundenen Ereignissen ablenken zu lassen. EDF darf nicht nur ein einfacher Beobachter von geopolitischen Veränderungen und Fortentwicklungen sein, sondern muss aktiv mitwirken bei der wirtschaftlichen Umgestaltung und der Entwicklung der Weltwirtschaft.

Was wollen wir sein in Anbetracht einer solchen ehrgeizigen Herausforderung?

DER WELTWEIT ERSTE ENERGIEVERSORGER

Energieversorger  von Ruf zu sein heißt, das Wesen unserer Tätigkeit zu verfestigen, indem wir die wirksamen Erfahrungen mit der Energie ausdehnen und vervielfachen. Energieversorger  von Ruf zu sein bedeutet, eine Aufgabe für die Öffentlichkeit zu erfüllen. Das ist unser erworbenes Kapital und ein gewaltiger Trumpf für die Zukunft. Und schließlich ist es eine weltweite Berufung, das Wachstum zu kennen und dort zu suchen, wo es sich findet, wobei nach Herstellungsarten und Ländern zu unterscheiden ist.

EDF, morgen mehr denn je, muss eine Industrie des täglichen Lebens sein, sozial verantwortlich, die ihren Mitarbeitern und ihren Kunden Rechenschaft ablegt über die Werte, die sie verkörpert.

Diesem ehrgeizigen Anspruch werden wir in tatsächlicher Hinsicht bezüglich unserer Arbeitsweise und den geographischen Gegebenheiten nachkommen, und zwar bei drei großen Aufgabenbereichen:

Festigung der Wettbewerbsvorteile hinsichtlich der Kernenergie und unserer industriellen Stellung in Frankreich und dem Vereinigten Königreich

Kernenergie, das ist unser Wissen, unser industrielles Können. Sie ist ein notwendiger Bestandteil der Energie-Mischung und liefert einen reichlichen, beständigen Strom zu einem wettbewerbsfähigen Preis ohne Kohlendioxid. Weil man stets am besten das beherrscht, wovon man etwas versteht, haben wir uns zu einer verantwortungsvollen Verwendung entschlossen, wobei wir das Fachwissen über Nutzung, Konstruktion und Planung  miteinander vereinen. Eine sichere Kernkraft ist möglich, davon bin ich überzeugt.

Es gilt, unsere Stellung in Frankreich zu verstärken, und zwar durch gute Leistungen unserer Produktionsanlagen, des Netzwerks und des Vertriebs, durch Verstärkung unseres Industriepotentials und die Ergänzung des Fachwissens. Auch müssen wir unsere Verankerung mit dem Vereinigten Königreich festigen, das in eine wichtige Phase der Umgestaltung seiner energetischen Infrastrukturen tritt.

(Anm.d.Übers.: Nebenstehend eine Karikatur zur Abhängigkeit Englands von französischer Energie. Frankreichs Präsident zum englischen Premier: „OK, Rosbeef. Mach es genau so, wie ich es sage, sonst gehen bei Dir die Lichter aus!"

Eine Antwort geben auf die Vielfalt und die Erwartungen unserer Kunden überall in der Welt.

Die Vielfalt unserer Fähigkeiten ist ein Trumpf, den es gilt umzusetzen. Wir müssen unsere Kompetenzen bei der Produktion auch in  anderen Bereichen als der Kernkraft ausbauen: So auf dem Gebiet der verlässlichen Wasserkraft (wobei uns das Fachwissen von EDF zugute kommt, um die führende Rolle in Europa zu erlangen), bei den anderen Erneuerbaren Energien (unter Übergang zu einem industriellen Vorbild unter Einbeziehung von EDF EE (= Erneuerbare Energie) und auf dem Gebiet der Wärmeenergie (wo wir unsere Beherrschung moderner Technologie bei sorgfältigstem Umgang mit der Landschaft einbringen).

Unsere Fachkenntnisse bei der Vernetzung gestatten es uns, unsere Erfahrung bei der Planung und  der Art der Nutzung der Netze bei den Ländern einzubringen, die ihre Infrastrukturen ausbauen oder modernisieren und zu leistungsfähigeren Netzen entwickeln wollen.

In der ganzen Kette unserer Leistungen bei besten Voraussetzungen, Professionalität und auf die Kunden zugeschnittenen Angeboten, verfügen wir über eine außerordentliche Kompetenz. Eine seltene Kompetenz, die nur sehr wenige Unternehmen auf unserem Sektor besitzen. Eine Kompetenz, die außerhalb unserer Grenzen noch zu wenig genutzt wird. Wir müssen für dieses Vorhaben neue Vorgehensarten finden, zum Beispiel dadurch, dass wir es systematischer neben unseren Angeboten in den Produktionsbereich mit einbeziehen. Es kann im Verhältnis zu unseren Kunden ein besonderes Element sein.

Im gleichen Zuge mit unserem Wirken in Europa und der Festigung unserer Präsenz in China, Russland und den Vereinigten Staaten werden wir unsere Präsenz in den Ländern mit starkem Wirtschaftswachstum vorantreiben, wie in Polen, Brasilien und der Türkei. Dabei werden wir die ganze Palette der uns zur Verfügung stehenden Vertragsmöglichkeiten nutzen und in Partnerschaft mit den lokalen Unternehmen arbeiten.

Unsere Bestimmung erfüllen und den Blick über den Horizont hinaus richten.

Zu diesem Zweck werden wir unsere Anstrengung nach Innovationen noch erhöhen, natürlich um der zukünftigen Entwicklung in allen unseren Produktionsbereichen zuvor zu kommen. Das gilt aber auch für die Vermarktung und die Netze, die mit der Entwicklung von leistungsfähigen Netzen vor tiefgreifenden Veränderungen stehen.

Unsere Fähigkeit, unser Schicksal in die Hand zu nehmen, hängt auch ab von der Beschaffenheit und der Motivation der Belegschaften. Ich möchte Ihnen meine Anerkennung aussprechen für Ihre Bereitschaft, Ihre Sachkunde, Ihre Treue zum Unternehmen und seinen Aufgaben im Dienste der Öffentlichkeit. Dieses wunderbare menschliche Kapital innerhalb des Unternehmens zu erhalten ist Gegenstand einer ständigen Mobilisierung, getragen von der Gesamtheit des Leitungspersonals, dessen Einsatzbereitschaft ich ebenfalls begrüße.

EDF IM JAHRE 2020

Schließlich möchte ich Sie meine Vorstellung von EDF im Jahre 2020 wissen lassen. Der erste Energieproduzent der Welt mit einer weltweiten Anerkennung auf dem Gebiet der Kernenergie  und einer bedeutenden Anerkennung im Bereich der Erneuerbaren Energien, Führer in Europa auf diesem Sektor mit einer vergrößerten Kapazität der Herstellung von Erneuerbarer Energie. EDF wird auch mächtiger und unternehmender sein mit einer Gesamtkapazität von über 200 Gigawatt ,davon ¾ neu geschaffener Kapazität außerhalb von Frankreich, und einem weltweit unterschiedlichen Energie-Mix: 50 % Kernenergie, 25 % Wärmeenergie und 25 % Wasserkraft sowie andere Erneuerbare Energien.

Dieses Erscheinungsbild einer auf Erfolg gerichteten EDF ist keine bloße Wunschvorstellung. Es ist ehrgeiziges Streben, es ist ein Wille. Morgen wird es Wirklichkeit sein. Um diesen Weg zu verfolgen, davon bin ich überzeugt, hat unser Unternehmen beträchtliche Trümpfe in der Hand, menschlich, industriell und technologisch.

Ich weiß, in welchem Maße ich auf Sie zählen kann. Dafür danke ich Ihnen.

Und handschriftlich fügt Proglio hinzu: Was auch immer geschieht auf dem Gebiet der Elektrizität, man wird mit EDF rechnen müssen.

Henri Proglio

Président-Directeur  général d´EDF

Im Gegensatz zu unseren begnadeten Politikern fehlt mir das Fachwissen, um zu beurteilen, wo bei der Energiegewinnung das geringere Übel liegt. Schon immer habe ich unseren früheren Erbfeind und heutigen Erzkonkurrenten bei der Energiegewinnung beneidet um sein ausgeprägtes nationales Selbstverständnis. Napoléon hat es in die Worte gefasst: „Impossible n´est pas francais" - Unmöglich ist nicht französisch.

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Ruppert meint...Nr.2

Ruppert meint…Nr.2  Integration Das Wort ist lateinischen Ursprungs und lautet übersetzt... [zum Beitrag]

Ruppert meint Nr.3

Kolumne Februar 2011    Ruppert meint...Nr.3 „Volkseigentum" Vor einiger Zeit nutzte ein jüngerer... [zum Beitrag]

Ruppert meint...Nr. 10

Ruppert meint...Nr. 10 Terror Die Zerstörung des World-Trade-Centers in New York am 11. September 2001... [zum Beitrag]

Ruppert meint…Nr. 15

Ruppert meint...Nr. 15 Rechtsbeugung Justiztragödie in drei Akten 2. Akt: Eine rechtsstaatliche... [zum Beitrag]

Ruppert meint...Nr. 25 Rückwende -...

Ruppert meint... Nr.25 Rückwende - eine Nachlese Friends,Romans, countrymen,lend me your ears; Freunde,... [zum Beitrag]

Ruppert meint...Nr.20 ...Der Weg...

Ruppert meint...Nr.20 Europa 1. Teil: Der Weg nach „Europa" „Europa" und „Finanzkrise", so... [zum Beitrag]

Ruppert meint…Nr.19: „Mein Kampf"

Ruppert meint...Nr.19 „Mein Kampf"   Überall auf der Welt kennt man den Namen und das Bild von Adolf... [zum Beitrag]

Ruppert meint...Nr.22: Kölle Allah

Ruppert meint...Nr.22: Kölle Allah Vor rund 80 Jahren bin ich in mitten in Köln am Rhein geboren. In der... [zum Beitrag]

Ruppert meint...Nr. 11

Ruppert meint...Nr. 11  Sarrazeisig„Einszweidrei im Sauseschrittläuft die Zeit, wir laufen mit".Wilhelm... [zum Beitrag]