Nachrichten

Polizeinachrichten vom 01. März 2021

Datum: 01.03.2021
Rubrik: Nachrichten

Eisenhüttenstadt – Opel verschwunden

Von einem Grundstück in der Kirschplantage verschwand in der Nacht zum 01.03.2021 ein Opel Combo im Schätzwert von 18.000 Euro. Nach dem Wagen wird nun gefahndet. 

Frankfurt (Oder) – Vergeblicher Fluchtversuch

Am Nachmittag des 28.02.2021 wollten sich Polizisten einen VW Polo samt Fahrer einmal genauer besehen. Das Auto war ihnen im Umkreis der Käthe-Kollwitz-Straße aufgefallen. Doch versuchte sich der Mann am Steuer des VW der Kontrolle zu entziehen. Die Flucht war dann aber in einem Hinterhof in der Käthe-Kollwitz-Straße beendet. Wie sich herausstellte, besaß der 25-Jährige, der den Wagen gelenkt hatte, gar keine Fahrerlaubnis. Außerdem gehörten die Kennzeichen zu einem Mercedes und stand der Delinquent offensichtlich unter Drogeneinfluss. Die Auswertung einer anschließend durch einen Arzt entnommenen Blutprobe wird zeigen, ob dies tatsächlich der Fall war. Außerdem wird gegen den Mann wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. 

BAB 12/Anschlussstelle Frankfurt (Oder) Mitte – Betrunken gefahren

Am frühen Morgen des 01.03.2021 meldete sich eine aufmerksame Verkehrsteilnehmerin bei der Polizei und gab an, dass vor ihr ein PKW Audi in Schlangenlinien fahren würde. Polizisten konnten den besagten Wagen an der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) Mitte stoppen. Ein Atemalkoholtest bei dem 45-jährigen Fahrer ergab einen Wert von 2,58 Promille. Daraufhin musste er das Auto stehen lassen und wurde zu einem Arzt gebracht. Die Beamten stellten auch fest, dass von dem Delinquenten ein recht szenetypischer Geruch ausging. In seinen Sachen fanden sich dann tatsächlich Betäubungsmittel, die allesamt sichergestellt wurden. Da der Mann während der Maßnahmen äußerte, sich nicht an das ausgesprochene Verbot der Weiterfahrt halten zu wollen, verbrachte er die kommenden Stunden im polizeilichen Gewahrsam. Dort konnte er seinen Rausch ausschlafen. 

BAB 12 – Nun in Haft

Der am 25.02.2021 in einem gestohlenen Kleinbus angetroffene Mann sitzt nun in Haft. Der 26-Jährige wurde am 27.02.2021 am zuständigen Amtsgericht Fürstenwalde einem Richter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft und die sofortige Verbringung des Delinquenten in eine Justizvollzugsanstalt an.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 26.02.2021:

BAB 12 – Mutmaßlicher Dieb gefasst worden

Am späten Vormittag des 25.02.2021 besahen sich Verkehrspolizisten einen VW-Kleinbus einmal etwas näher, den sie auf dem Parkplatz Biegener Hellen-Süd anhalten konnten. Bei der Kontrolle kam heraus, dass jenes Fahrzeug vor einer Woche in Hamburg gestohlen worden war. Die Kennzeichen erwiesen sich als sog. Doubletten, welche zwar ebenfalls an einen VW Multivan gehörten, aber nun einmal nicht zum Modell, welches vor den Beamten stand. Der 26-jährige Ukrainer, welcher das Auto gefahren hatte, wurde daraufhin vorübergehend festgenommen. Er hat nun Kriminalisten einiges zu erklären.

Fürstenwalde/Spree – Ohne gültige Fahrerlaubnis

Am frühen Nachmittag des 28.02.2021 hielten Polizisten im Ring der Freundschaft einen VW Touran zu einer Kontrolle an. Wie sich dabei herausstellte, besaß der 44-jährige Fahrer des Wagens gar keine gültige Fahrerlaubnis. Er musste das Auto stehen lassen und erhielt eine Anzeige.

Schwedt/Oder – Randalierer verletzte Polizisten

Am späten Abend des 27.02.2021 wurden Polizisten zum Platz der Befreiung gerufen. Dort sollten mehrere Personen randaliert haben und einer der Beteiligten sei auf einen Werbeaufsteller geklettert. Er verschwand dann mit einem Großteil der jungen Leute vom Ort des Geschehens. Die Beamten erhielten aber eine gute Personenbeschreibung.

Der Betreffende stach kurz darauf einer Streifenwagenbesatzung ins Auge. Doch auch der junge Mann entdeckte die Beamten und ergriff schleunigst die Flucht. Schon bald darauf musste er aber den schnelleren Beinen seiner Verfolger Tribut zollen. Die Polizisten griffen ihn sich auf Höhe eines Fußgängerüberweges in der Dr.-Theodor-Neubauer-Straße. Wie nun herauskam, hatte man es mit einem 17 Jahre alten Schwedter zu tun, welcher kein unbeschriebenes Blatt war. Durchsuchen lassen wollte sich der Jugendliche nicht und fing an, die Uniformierten massiv zu beleidigen und zu bedrohen. Der renitente junge Mann fand sich daraufhin auf dem Boden wieder.

In weiterer Folge erschien ein anderer Jugendlicher, der unverzüglich damit begann, die Polizisten anzugehen und Versuche unternahm, den zuvor Gestellten zu befreien. Tatsächlich konnte der sich kurzzeitig losreißen, wurde jedoch abermals gefasst und in den Streifenwagen gesetzt. Jetzt verlor er völlig die Beherrschung, versuchte eine Scheibe des Autos einzutreten, spuckte und trat dann noch gegen die Polizisten. Einer der Beamten erlitt dadurch einen Rippenbruch und auch sein Streifenpartner wurde verletzt. Trotzdem hielten sie den Wütenden in Schach, obwohl zwischenzeitlich der andere Jugendliche wieder hinzutrat, handgreiflich wurde und mit massiven Beleidigungen aufwartete.

Letztlich werden sich jetzt sowohl der 17-Jährige als auch sein Unterstützer, ein 16 Jahre alter Schwedter, für das Geschehen verantworten müssen. Die Vorwürfe gegen Erstgenannten, der einen Atemalkoholwert von 0,75 Promille aufweisen konnte, reichen von Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte über Beleidigung, gefährlicher Körperverletzung bis hin zu Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel. Den Jüngeren erwartet ein Verfahren wegen Gefangenenbefreiung, Beleidigung und Bedrohung.    

Schwedt/Oder – Bei Verkehrskontrolle randaliert

Am frühen Morgen des 28.02.2021 hielten Polizisten im Ortsteil Criewen einen VW Caddy zu einer Kontrolle an. Da von dem Fahrer Alkoholgeruch ausging, wurde ein Atemalkoholtest vorgenommen. Dieser ergab den Wert von 1,44 Promille. Auch fanden sich bei dem 19-jährigen Schwedter Betäubungsmittel. Als die Beamten die Drogen sicherstellen wollten, wurde der junge Mann gewalttätig und versuchte, einen der Uniformierten mit einem Kopfstoß zu verletzen. Der Renitente fand sich daraufhin auf dem Boden und in Handfesseln wieder. Ein Drogentest zeigte ein positives Ergebnis an. Sowohl Führerschein als auch Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Ebenso musste er die Drogen herausgeben. Nach einer Blutentnahme im Schwedter Krankenhaus konnte er zu Fuß seinen Weg fortsetzen. Ihn erwarten nun Ermittlungen wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.        

Templin – Einbrecher flüchteten

Am 26.02.2021 wurden Polizisten nach Groß Dölln gerufen. Noch Unbekannte hatten dort versucht, in eine Lagerhalle einzudringen. Tatsächlich gelang es ihnen, das Tor zum Objekt zu öffnen. Doch verließen die Täter anschließend den Ort des Geschehens, ohne sich in der Halle umgesehen zu haben. Zurück blieb ein Sachschaden von rund 500 Euro.

Ahrensfelde/Zepernick – In Firmenfahrzeuge eingebrochen

In der Nacht zum 26. Februar öffneten unbekannte Täter mit Gewalt eine Schiebetür eines Mercedes Vito und stahlen zwei Akku-Schrauber und einen Akku-Bohrhammer von BOSCH. Das Fahrzeug stand in Ahrensfelde im Tulpenring. Es blieb ein Schaden von geschätzten 5.000 Euro zurück.

In Zepernick stand in der Lechtaler Straße ein Ford Kleintransporter. Auch dieses Fahrzeug wurde in der Nacht zum 26. Februar von Unbekannten versucht mit Gewalt zu öffnen. Sie gelangten jedoch nicht ins Innere und verließen den Tatort unerkannt. Der Schaden beträgt ca. 500 Euro.

Bernau – Fensterscheibe eingeschlagen

Unbekannte Täter schlugen zwischen dem 26. Februar und dem 1. März eine Fensterscheibe an einem im Bau befindlichen Haus in der Käthe-Paulus-Straße ein. Im Haus waren Baumaterialien gelagert. Derzeit ist noch unklar, was fehlt. Der Schaden beträgt momentan ca. 1.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall.

Eberswalde – Brand in einer Garage

Am 1. März, gegen 7 Uhr bemerkte eine Anwohnerin der Lessingstraße, dass es aus einer Garage qualmte. Die Feuerwehr wurden gerufen und das Feuer gelöscht. Am PKW in der Garage befanden sich keine amtlichen Kennzeichen. Nun ermittelt die Polizei, wer die Besitzer der Garage und des PKWs sind. Eine Anzeige wegen Brandstiftung nahm die Polizei auf. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor.

Hennickendorf – Container brannte

Im Pappelhain brannte am 28. Februar, gegen 3.30 Uhr. ein Müllcontainer. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Die Polizei stellte fest, dass im Container offenbar Unrat verbrannt wurde. Es wurde eine Anzeige wegen Sachbeschädigung durch Inbrandsetzen aufgenommen. Der Schaden beträgt ungefähr 500 Euro.

Lichtenow/Strausberg – Verstöße gegen die Eindämmungsverordnung

Ein betrunkener Mann wurde am Sonntagabend in der Chausseestraße an einer Tankstelle ohne Mund-Nase-Schutz angetroffen. Da er den Tankstellenshop nicht verließ und ausfällig anderen Kunden gegenüber wurde, kam die Polizei zum Einsatz. Als die Polizei eintraf, hatte er sich zwischen den Zapfsäulen niedergelassen und weiter getrunken. Die Polizei nahm die Personalien auf, kontrollierte den Atemalkoholwert (2,4 Promille) und schickte den Mann nach Hause. Er wird nun Post vom Gesundheitsamt erhalten.  

Bereits am 26. Februar erhielt die Polizei davon Kenntnis, dass sich mehrere Personen gegen 20 Uhr auf dem Gelände des Sport-und Erholungsparks in der Landhausstraße aufhalten würden. Ungefähr 30 Personen flüchteten in unterschiedliche Richtungen, als sie die Polizei erblickten. Von 11 Personen konnten die Beamten die Personalien erheben und diese dem Gesundheitsamt melden. Mit Platzverweisen verließen sie das Gelände.

Petershagen-Eggersdorf – Werkzeug gestohlen

In der Wilhelm-Busch-Straße kletterten unbekannte Täter in der Nacht zum 28. Februar über einen Grundstückszaun. Auf noch unbekannte Weise öffneten sie einen Schuppen und stahlen daraus Werkzeuge der Marken HILTI und Makita. Anwohner fanden in der Georgenstraße einen gefüllten Werkzeugkoffer, der aus dem Schuppen in der Wilhelm-Busch-Straße stammte. Die Polizei sicherte Spuren und übergab den Koffer an die Besitzer. Der Schaden beläuft sich, trotz des Fundes, auf ca. 2.000 Euro. 

Bad Freienwalde – Scheibe eingeschlagen

Am 26. Februar beobachtete ein Zeuge, gegen 22 Uhr, wie ein junger Mann an einer Bushaltestelle in der Schiffmühler Straße eine Glasscheibe am Wartehäuschen zerstörte. Als die Polizei eintraf, war der Mann nicht mehr am Tatort und war auch in der Umgebung nicht mehr zu finden. Der Schaden beträgt ca. 500 Euro. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde gegen einen namentlich bekannten Mann aufgenommen.

Seelow – Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung

Am 28. Februar zeigte ein 24- Jähriger an, dass er in der Nacht zuvor von einem 23- Jährigen aus der Gartenlaube an der Diedersdorfer Straße gelockt wurde. Mit einem Stock oder Besenstiel wurde dem 24- Jährigen derart zugesetzt, dass er erstzunehmende Verletzungen davontrug. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zu den Gründen der Tat.

 

 

 

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