Nachrichten

Polizeinachrichten 20.11.2020

Datum: 20.11.2020
Rubrik: Nachrichten

Eisenhüttenstadt – Als Polizisten ausgegeben

Im Verlauf des 19.11.2020 versuchten gleich zwei Betrüger an das Geld von Einwohnern Eisenhüttenstadts zu kommen.

Sie hatten den Rentnerinnen jeweils vorgaukeln wollen Polizisten zu sein und in Sachen Verkehrsunfällen zu ermitteln, bei denen einzelne Beteiligte zu Schaden kamen. Wahlweise die Freundin oder die Tochter der Angerufenen wären als Schuldige ausgemacht worden und müssten nun ins Gefängnis, wenn nicht eine Kaution bezahlt werden würde. 

Die Frauen fielen jedoch auf diese Masche nicht herein und beendeten kurzerhand das Gespräch. Mögen sich alle, die derartige Anrufe erhalten, diese Vorgehensweise der beiden taffen Damen als Beispiel nehmen, wie mit solchen Ganoven verfahren wird! Denn niemals lässt die echte Polizei nach Verkehrsunfällen Kautionen zur Abwendung von „Gefängnisstrafen“ zahlen. Und am Telefon werden Geldangelegenheiten schon gar nicht geregelt.

Eisenhüttenstadt – Keller aufgebrochen

In der Weinbergstraße brachen unbekannte Täter zwischen dem 18. Und dem 20. November in einen Keller eines Mehrfamilienhauses ein. Das Vorhängeschloss wurde zerstört. Aus dem Keller fehlte nach ersten Erkenntnissen jedoch nichts. 

Frankfurt (Oder) – Berauschende Mittel

Am frühen Morgen des 20.11.2020 hielten Polizisten Am Kleistpark einen PKW Mercedes zur einer Kontrolle an. Am Steuer des Wagens saß ein 27-jähriger Mann, der offensichtlich nicht wirklich nüchtern dort Platz genommen hatte. Ein Drogenvortest schlug dann auch positiv an. Die Fahrt war damit beendet und der Delinquent musste sich von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen lassen. Deren Auswertung wird gerichtsfest zeigen, ob er tatsächlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. 

Frankfurt (Oder) – Zusammengestoßen

Am 19.11.2020, gegen 12:45 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. In der Logenstraße waren demnach ein VW Golf und ein Audi zusammengestoßen.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 21-Jährige Frau mit ihrem Golf auf der Großen Scharrnstraße in Richtung Heinrich-von-Stephan-Straße. Der Audi hingegen kam aus der Uferstraße und sollte von dort in die Karl-Marx-Straße einfahren. Im Kreuzungsbereich prallten die Fahrzeuge dann aufeinander. Der VW Golf geriet von der Fahrbahn und stieß in weiterer Folge gegen eine Hauswand. Sowohl dessen Fahrerin als auch der 37 Jahre alte Fahrer des Audis erlitten bei dem Geschehen leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten beide Personen in das Klinikum nach Markendorf. Der Sachschaden wird mit rund 25.000 Euro angegeben. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) zur genauen Unfallursache.

B168 – Zusammenstoß

Auf der B168 zwischen Langewahl und dem Abzweig Berkenbrück kam es am 20.11.2020, gegen 7:45 Uhr, zu einem Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache stießen ein PKW VW und ein PKW Skoda zusammen. Rettungskräfte brachten die beiden verletzten Fahrer in ein Krankenhaus. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Nach ersten Angaben beläuft sich der Sachschaden auf ca. 15.000 Euro.

Jacobsdorf – Fahndung eingeleitet

In der Nacht zum 20. November stahlen unbekannte Täter einen dunkelblauen VW Transporter aus der Dorfstraße. Der Schaden beträgt ungefähr 25.000 Euro. Die Polizei leitete umgehend die Fahndung ein. 

Storkow (Mark) – Ermittlungen nach Einbrüchen

Gleich zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser wurden der Polizei im Verlauf des 19.11.2020 angezeigt. So geschehen im Wochowseer Weg und in der Rieploser Hauptstraße. Die Täter drangen jeweils in das Objekt ein und durchwühlten das gesamte Mobiliar. Mit vorgefundenen Schmuckgegenständen entfernten sie sich anschließend wieder. Kriminaltechniker konnten mutmaßliche Täterspuren sichern, die nun ausgewertet werden.

Fürstenwalde/Spree – Betrunken geradelt

Am frühen Abend des 19.11.2020 hielten Polizisten in der Berkenbrücker Chaussee einen Radfahrer an, der doch in recht unsicherer Art und Weise unterwegs war. Im Gespräch mit dem 31-Jährigen stellten die Beamten dann fest, dass von ihrem Gegenüber Alkoholgeruch ausging. Ein entsprechender Test brachte schließlich auch ein Ergebnis von 2,41 Promille. Die Fahrt war damit beendet und der Mann musste sich von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen lassen. Deren Auswertung wird zeigen, wieviel Alkohol genau er vor Fahrtantritt zu sich genommen hatte.

Grünheide (Mark) – Verdacht der Unfallflucht

Am frühen Morgen des 19.11.2020 beendeten Polizisten in Hangelsberg eine Fahrt, die zuvor doch ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Ein 20-jähriger Mann war dort nämlich mit einem Toyota unterwegs gewesen, obwohl die Räder der linken Fahrzeugseite sichtbar in Mitleidenschaft gezogen waren. Der junge Mann gab an, zuvor auf der BAB 10 im Baustellenbereich Erkner/Freienbrink von einem LKW abgedrängt worden zu sein. Daraufhin geriet sein Auto in die Begrenzungsbarken, was die Beschädigungen an der linken Fahrzeugseite hervorrief. Trotz dessen sei der LKW weitergefahren. Eine mögliche Unfallstelle konnten die Beamten bislang nicht ausfindig machen. Trotzdem nahmen sie eine Anzeige wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht auf. 

Henzendorf – Mutmaßlicher Autodieb gestellt worden

Ein aufmerksamer Zeuge meldete sich am späten Vormittag des 18.11.2020 bei der Polizei und teilte mit, dass er am Wegesrand unweit des Ortseingangs Henzendorf einen BMW X5 mit laufendem Motor entdeckt hätte. Personen wären nicht auszumachen. Das Fahrzeug war ihm bereits zuvor aufgefallen, als es in rasender Geschwindigkeit einen Feldweg entlang gefahren kam. 
Wie sich herausstellte, war der BMW in Berlin gestohlen worden und auf der Flucht vor Bundespolizisten, die den Wagen in der Nähe des Grenzüberganges Coschen hatten kontrollieren wollen. Das Auto wurde sichergestellt.

Am Nachmittag flüchtete dann ein Mann zu Fuß vor der Polizei, der in Göhlen kontrolliert werden sollte. Bei der Flucht verlor er jedoch ein Ausweisdokument, so dass zumindest die Identität geklärt sein dürfte. Nun muss ermittelt werden, was den Mann zur Flucht antrieb und ob er mit dem gestohlenen BMW in Verbindung zu bringen ist.

Vietmannsdorf – Zigarettenautomaten gestohlen

Wie der Polizei am 19.11.2020 angezeigt worden ist, sind in Templin im Laufe der vorherigen Nacht gleich zwei Zigarettenautomaten gestohlen worden.

Sowohl in Uhlenhof in Vietmannsdorf als auch in der Golliner Dorfstraße wurden die Stahlträger, an denen die Automaten befestigt gewesen waren, durchtrennt und dann der gesamte Zigarettenautomat mitgenommen. Kriminaltechniker konnten mutmaßliche Täterspuren sichern, die nun ausgewertet werden.

Templin – Unter dem Einfluss berauschender Mittel gefahren

Am 19.11.2020, gegen 13:30 Uhr, besahen sich Polizisten in der Dargersdorfer Straße die Fahrerin eines Mitsubishis einmal etwas näher, welche nicht gerade nüchtern wirkte. Tatsächlich erhärtete ein Drogenschnelltest den Verdacht, dass die 26-Jährige unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen sein könnte. Zumal sich bei ihr auch betäubungsmittelähnliche Substanzen fanden. Sie musste im Templiner Krankenhaus eine Blutprobe lassen, deren Auswertung zeigen wird, ob sie tatsächlich unter dem Einfluss von Drogen stand. Die aufgefundenen Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Jetzt wird geklärt, woher die Frau diese hatte.

Mescherin – In Lagerhalle eingedrungen

In der Nacht zum 19.11.2020 gelangten Einbrecher in eine Lagerhalle in Mescherin. Nach bisherigen Erkenntnissen stahlen sie von dort Pflanzenschutzmittel. Eine genaue Schadenssumme konnte bei der Anzeigenaufnahme noch nicht benannt werden. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln in dem Fall.

Prenzlau – In Gewahrsam genommen

Nachdem ein Mann am frühen Abend des 19.11.2020 in der Filiale eines Einkaufsmarktes im Georg-Dreke-Ring randaliert und Mitarbeiter und Kunden belästigt hatte, wurden Polizisten dazu gerufen. Der 34-jährige Prenzlauer erhielt einen Platzverweis, dem er anfangs auch nachkam. Jedoch ereilte die Beamten bereits kurze Zeit darauf die Mitteilung, dass der Mann wieder zurückgekehrt sei und sich die vorherigen Szenen wiederholen würden. Die Uniformierten fanden ihn diesmal unweit des Geschäftes an und mussten sich dessen Aggressionen erwehren. Doch auch Fußtritte halfen dem Wütenden letztlich nicht und er fand sich alsbald in Handfesseln wieder. Die kommenden Stunden verbrachte der Mann im polizeilichen Gewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Bei ihm war nämlich ein Atemalkoholwert von 1,7 Promille gemessen worden. Während des Geschehens erlitt ein Beamter Verletzungen, blieb aber dienstfähig. Das Ganze hat nun noch ein juristisches Nachspiel. Gegen den Delinquenten wurde ein Verfahren wegen Hausfriedensbruches und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eröffnet.

Bernau – In Einfamilienhäuser eingebrochen

Im Verlauf des 19.11.2020 wurden der Polizei zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser angezeigt. 
In der Rheingoldstraße gelangten die Täter so in ein derzeit unbewohntes Objekt, wo sie sich zwar umtaten, nach bisherigen Erkenntnissen aber nichts Verwertbares fanden. In der Schlegelstraße wurde nicht nur das Haus, sondern auch die angrenzende Garage durchwühlt. Hier wird ebenfalls bislang davon ausgegangen, dass die Eindringlinge ohne Diebesgut das Weite suchten. 
Die weiteren Ermittlungen übernehmen Kriminalisten der Inspektion Barnim.

Wandlitz – Falsche Polizisten am Apparat

Am 19.11.2020 erhielt eine Rentnerin einen Anruf eines angeblichen Polizisten. Der gab die schon hinlänglich bekannte Masche zum Besten, dass die Tochter der Frau einen Verkehrsunfall verursacht habe. Nur die Zahlung einer Kaution von 58.000 Euro würde ihr einen Gefängnisaufenthalt ersparen. Die Seniorin tat genau das Richtige – sie rief ihre Tochter persönlich an und erkundigte sich nach der Richtigkeit der Angaben. So wurde der Betrugsversuch schnell geklärt. Der „Polizist“ rief auch nicht wieder an.

Eberswalde – Mutmaßlichen Einbrecher noch gesehen

Am Abend des 19.11.2020 hörte ein Zeuge in einer Kleingartenanlage im Ortsteil Finow Glas klirren. Dem Geräusch nachgehend, sah er noch einen Mann aus einem Gartengrundstück kommen und umgehend die Flucht ergreifen. Wie sich herausstellte, war in den Bungalow auf dem betreffenden Grundstück eingebrochen worden. Bei der Nahbereichsfahndung nach dem Täter fand sich dann noch ein weiteres Objekt, welches ebenfalls frische Einbruchsspuren aufwies. Kriminaltechniker kamen zum Einsatz und sicherten vorgefundenes Material, welches dem Flüchtigen zuzuordnen sein dürfte. Die weiteren Ermittlungen übernehmen Kriminalisten der Inspektion Barnim.

Schönow – Die Ermittlungen laufen

Am späten Abend des 19.11.2020 wurde der Polizei gemeldet, dass soeben mehrere Personen versucht hätten, von einer Baustelle in der Schönower Chaussee eine Rüttelplatte zu stehlen. Als die Langfinger mitbekamen, dass ihr Tun nicht unentdeckt geblieben war, flüchteten sie in einem Kleintransporter in Richtung Panketal. Während der Fahndungsmaßnahmen konnte in Hobrechtsfelde ein Ford Transit aufgefunden werden, welcher dem beschriebenen Fluchtfahrzeug doch sehr nahekam. Die angebrachten Kennzeichen erwiesen sich als falsch und das Fahrzeug war unverschlossen abgestellt worden. Tatverdächtige konnten zu diesem Zeitpunkt nicht ausfindig gemacht werden. Jetzt haben Kriminalisten der Inspektion Barnim den Fall übernommen.

Müncheberg – In Gartenlaube eingedrungen

Wie der Polizei am 19.11.2020 angezeigt wurde, sind noch Unbekannte in eine Gartenlaube in der Ernst-Thälmann-Straße eingedrungen. Von dort nahmen sie dann diverse Werkzeuge sowie eine Kamera und Leergut mit sich. Der entstandene Gesamtschaden wird mit rund 200 Euro angegeben.

Rehfelde – Graffiti geschmiert

In der Nacht zum 19.11.2020 beschmierten noch Unbekannte die Außenwand einer Turnhalle in der Ernst-Thälmann-Straße mit blauer Farbe. Mehrere großflächig angebrachte Graffiti fanden sich so an. Der Gemeinde Rehfelde entstand durch die Hinterlassenschaften ein Schaden von rund 500 Euro.

Dahlwitz-Hoppegarten – Nach Sachbeschädigung gestellt worden

Am Nachmittag des 19.11.2020 bekam eine aufmerksame Zeugin mit, wie zwei scheinbar Jugendliche mehrfach gegen die Verglasung einer Bushaltestelle Am Güterbahnhof traten und diese dadurch zerstörten. Die umgehend alarmierte Polizei konnte noch am Ort des Geschehens die beiden Täter stellen, bei denen es sich jeweils um 13-jährige Jungen handelte. Sie wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben, die hoffentlich ein ernsthaftes Wörtchen mit ihren Sprösslingen sprachen. Außerdem erhielten sie Anzeigen wegen Gemeinschädlicher Sachbeschädigung. 
Neuenhagen b. Berlin – Nicht auf Betrüger hereingefallen

Am 19.11.2020 erhielt ein Rentner einen Anruf auf seinem Festnetztelefon, in dem ein angeblicher Neffe von seiner Geldnot erzählte. Er benötige doch dringend Bares, um in Frankfurt (Oder) ein Grundstück zu erwerben. Der Angerufenen bekam sofort mit, was für einen Gesprächspartner er da am anderen Ende der Leitung hatte. Kurzerhand legte er den Hörer auf und hörte von seinem „Neffen“ anschließend auch nichts mehr. Er zeigte den Betrugsversuch bei der Polizei an. 

Neuenhagen b. Berlin – Mutmaßlichen Graffitischmierer gefasst

Am Nachmittag des 19.11.2020 meldete sich eine aufmerksame Zeugin bei der Polizei und teilte mit, dass soeben ein junger Mann das Geländer am S-Bahnhof beschmiert habe. Mit einer sehr guten Personenbeschreibung versehen, konnten die Beamten wenig später einen 16-Jährigen ausfindig machen, an dessen Händen noch Farbanhaftungen zu finden waren. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren.

Altlandsberg – Bei Brand verletzt worden

Am späten Abend des 19.11.2020 wurden Feuerwehr und Polizei in die Krummenseestraße gerufen. Im Bereich eines Carports hatte dort ein Grundstücksinhaber zuvor Arbeiten an einem PKW vorgenommen. Aus noch ungeklärter Ursache schlugen dann bei einem Startversuch Flammen aus dem Fahrzeug, die auf den Carport übergriffen. Bei eigenen Löschversuchen verletzten sich der 51-Jährige und eine 54 Jahre alte Frau. Der Mann musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Carport wurde vollständig zerstört. Auch ein weiteres Fahrzeug, welches in unmittelbarer Nähe gestanden hatte, sowie Teile des Wohnhauses und des Gartens sind durch das Geschehen in Mitleidenschaft gezogen worden. So summiert sich der Gesamtschaden auf eine Schätzsumme von 20.000 Euro. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun, wie das Ganze hatte geschehen        können.

 Wriezen – Neue Betrugsmasche

Der Polizei wurde am 19.11.2020 eine Betrugsmasche angezeigt, die bislang in dieser Art noch nicht bekannt geworden war.

Demnach erschien Tage zuvor ein Mann bei einer Rentnerin und gab vor, dass auf Grund von Beitragsrückständen die Sterbegeldversicherung der Frau ausgesetzt wurde. Nun müsse sie einen höheren dreistelligen Betrag nachzahlen, um die Versicherung wieder wirksam werden zu lassen. Tatsächlich hatte er mit dieser Masche Erfolg. Der Ganove fuhr sogar mit der Frau zu einem Geldinstitut, wo sie ihm die angeblichen Beitragsrückstände aushändigte. Er wollte dann bis zum 18.11.2020 „alles klären“ und sich umgehend wieder melden. Das ist natürlich nicht geschehen und der Betrüger verschwand mit dem Geld unerkannt.

Der Gesuchte sprach akzentfrei Deutsch, soll 170 bis 175 cm groß und ca. 55 Jahre alt sein. Er sei von kräftiger Statur, trug grau erscheinende Haare kurz geschnitten und hatte eine schwarze Jogginghose mit gelb/weißen Schriftzügen an. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun in dem Fall.

Hinweise der Polizei:

Falls Ihnen tatsächlich ein derartiger Sachverhalt unterkommt, informieren Sie sich zuerst bei ihrer Versicherung. Ein seriöser Vertreter hat dafür immer Verständnis.  Die Versicherung wird Sie immer schriftlich informieren, falls Sie in Zahlungsrückstand geraten. Übergeben Sie kein Bargeld an fremde Personen!

 

 

 

 

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