Nachrichten

Polizeinachrichten 28.10.2020

Datum: 28.10.2020
Rubrik: Nachrichten

Eisenhüttenstadt – In Kita eingebrochen

Wie der Polizei am 27.10.2020 angezeigt wurde, sind Einbrecher in eine Kindertagesstätte in der Bergstraße gelangt. Sie brachen anschließend Schränke auf und nahmen etwas vorgefundenes Bargeld mit sich. Ihr gewaltsames Vorgehen hinterließ jedoch einen vielfach höheren Schaden, der um die 500 Euro betragen dürfte.

Eisenhüttenstadt – Perfide Betrugsmasche

Auf perfide Art und Weise haben Betrüger am 27.10.2020 versucht, an das Geld einer Rentnerin zu gelangen. Die Frau hatte einen Anruf mit unterdrückter Nummer erhalten. Der Mann am anderen Ende der Leitung sagte ihr, dass der Sohn der Frau in Polen „wegen Corona im Sterben liege“. Nur eine aufwendige Behandlung könne ihn retten, wofür jedoch eine hohe Bargeldsumme aufgebracht werden müsse. Die Seniorin erkannte trotz der Überrumpelungstaktik, dass hier doch wohl nicht alles mit rechten Dingen zugehen könne. Sie beendete kurzerhand das Gespräch und der Anrufer meldete sich danach auch nicht wieder.

Eisenhüttenstadt – Ermittlungen zum Verstoß gegen das Waffengesetz

Polizisten erhielten am späten Abend des 27.10.2020 die Mitteilung, dass ein namentlich bekannter Mann vor der Schwimmhalle im Bereich der Insel mit einer Schreckschusspistole geschossen habe. Die Beamten nahmen sich der Sache an und griffen sich den mutmaßlichen Schützen. Bei ihm handelte es sich um einen 34-jährigen Deutschen, der insgesamt drei Schreckschusswaffen samt Munition sowie zwei Messer mit sich führte. Einen kleinen Waffenschein konnte er hingegen nicht vorweisen. Ihm wurde alles abgenommen und nun folgen Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Frankfurt (Oder) – Verkehrsunfall forderte Verletzten

Am 27.10.2020, gegen 18:10 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. An der Ecke Leipziger Straße/Winsestraße hatte kurz zuvor ein Opel Insignia einen Fußgänger erfasst. Der 83-Jährige kam dadurch zu Fall und verletzte sich schwer. Der Fahrer des Wagens hielt trotz des Geschehens nicht an, sondern fuhr erst einmal von dannen. Später kehrte der 22-Jährige jedoch zu Fuß zum Unfallort zurück. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) zur genauen Unfallursache. Dabei wird der Fahrer des Opels auch sein Verhalten erklären müssen.

Frankfurt (Oder) – Fahrerflucht - Wer kann Hinweise geben?

Die Kriminalpolizei ermittelt im Fall einer Verkehrsunfallflucht und benötigt die Unterstützung der Bevölkerung. Der Verkehrsunfall ereignete sich am 21.10.2020, gegen 18:40 Uhr, im Bereich der Fußgängerampel Cottbuser Straße / Leipziger Straße in Frankfurt (Oder). Dort überquerte ein 9-jähriges Mädchen die Leipziger Straße. Ein orangefarbener Kleinwagen befuhr die Cottbuser Straße und bog nach links auf die Leipziger Straße ab. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Kind. Das Mädchen fiel hin. Der oder die Fahrer/in des PKW verließ den Unfallort, ohne anzuhalten. Eine Passantin trug das Kind zum Bürgersteig und informierte die Rettungskräfte, die das verletzte Mädchen in ein Krankenhaus brachten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Mithilfe: Wer hat den Unfall beobachtet und kann weitere Hinweise zu dem PKW, dessen Kennzeichen oder Fahrer/Fahrerin geben? Auf der Heckscheibe soll das Fahrzeug Sticker in Form von Mäusen gehabt haben. Sie können die Polizei unter der Telefonnummer 03361 568 0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Internetseite der Brandenburger Polizei www.polizei.brandenburg.dekontaktieren.

Schöneiche b. Berlin – Hakenkreuz geschmiert

Wie der Polizei am 27.10.2020 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte an einen Stromkasten in der Brandenburgischen Straße ein Hakenkreuz geschmiert. Die Beseitigung der Schmiererei ist umgehend veranlasst worden. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Direktion Ost, wer sich da betätigte.

Grünheide – Gegen Baum geprallt

Am 28.10.2020, gegen 09:40 Uhr, wurden Polizisten zur L23 gerufen. Zwischen Freienbrink und Fangschleuse hatte kurz zuvor aus noch ungeklärter Ursache der Fahrer eines PKW SEAT die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Anschließend brach das Fahrzeug nach links aus und prallte gegen einen Baum. Dabei wurde der 69-Jährige verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in das Krankenhaus nach Bad Saarow. Der SEAT erwies sich als nicht mehr fahrbereit. Als Sachschaden wird eine Summe von rund 4.500 Euro geschätzt.

Beeskow – Angeblicher Lottogewinn

Am Vormittag des 27.10.2020 erhielt ein Beeskower eine eigentlich freudige Nachricht. Per Telefon teilte ihm ein Mann mit, dass er einen Lottogewinn von 39.000 Euro gemacht habe. Doch entpuppte sich der vermeintliche Glücksbringer schnell als Ganove. Nun folgte nämlich die Kunde, dass der „Gewinner“ nur noch 700 Euro an Gebühren aufbringen müsse und schon würde die Auszahlung erfolgen. Das könne über den Erwerb von Amazon-Guthabenkarten abgewickelt werden. Natürlich handelte es sich bei diesem Vorgehen um eine bereits einschlägig bekannte Betrugsmasche. Der Angerufene ließ sich auch auf nichts ein und so blieb ihm eine ganz böse Erfahrung erspart.

Templin – Auto beschädigt

Wie der Polizei am 27.10.2020 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte nachts zuvor die rechte Fahrzeugseite eines Mercedes zerkratzt und so einen Schaden von rund 500 Euro hinterlassen. Das Auto war zur Tatzeit in der Mühlenstraße abgestellt gewesen. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Uckermark, wer sich da betätigte.

Flieth-Stegelitz – Von der Fahrbahn abgekommen

Am frühen Morgen des 28.10.2020 meldete sich der Fahrer eines Ford Focus bei der Polizei und teilte mit, soeben einen Verkehrsunfall gehabt zu haben. Er war auf der L24 unterwegs gewesen, als zwischen BAB 11 und dem Abzweig Stegelitz plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Der Mann kam mit seinem Wagen beim folgenden Ausweichmanöver von der Straße ab und stieß gegen eine Leitplanke. So entstand ein Schaden von rund 4.000 Euro. Der Ford blieb jedoch fahrbereit.

Angermünde – Ermittlungen zum Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung angelaufen

Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln seit dem 26.10.2020 zum Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung gegen einen Hundehalter. Von dessen Grundstück in Schmargendorf waren am Nachmittag zwei Hunde entlaufen. Gegen 15:35 Uhr fielen die Mischlinge im Bereich der Kirche insgesamt drei Personen an und verletzten diese leicht. Bei den Verletzten handelte es sich um eine 49 Jahre alte Frau sowie ein 13-jähriges Mädchen und einen neun Jahre alten Jungen, die allesamt nach ärztlicher Untersuchung wieder nach Hause entlassen werden konnten. Alarmierte Polizisten sicherten die Tiere bis zum Eintreffen des Hundehalters am Ort des Geschehens. Das zuständige Veterinäramt ist informiert und prüft weitere Maßnahmen in eigener Zuständigkeit.

Eberswalde – Auch noch Widerstand geleistet

Am Abend des 27.10.2020 befand sich eine Funkwagenbesatzung auf ihrer Streife im Stadtgebiet, als sie gegen 19:10 Uhr an der Kreuzung Breite Straße/Friedrich-Ebert-Straße gelangten. Bei grünem Ampelsignal beabsichtigte der Fahrer nun in die Breite Straße abzubiegen, als ihn ein Radfahrer jäh an diesem Vorhaben bremste. Der Mann hatte nämlich trotz des für ihn rot zeigenden Signals der Ampel die Kreuzung aus Richtung Breite Straße befahren und nur eine Gefahrenbremsung der Polizisten verhinderte einen Zusammenstoß. Natürlich wollten sich die Beamten daraufhin den Herrn einmal etwas näher besehen, was diesen jedoch veranlasste, eiligst die Flucht anzutreten. Am Marktplatz stürzte er von seinem Fahrrad, gab aber trotzdem nicht auf. Weit ging es für ihn dann nicht mehr und schon bald hatten ihn die Uniformierten eingeholt. Nun leistete er auch noch körperliche Gegenwehr, was letztlich dazu führte, dass sich der Wütende am Boden und in Handfesseln wiederfand. Ein Beamter wurde durch die Widerstandshandlungen leicht im Gesicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Wie sich herausstellte, hatte man es mit einem 36 Jahre alten Barnimer zu tun. Der Mann wies einen Atemalkoholwert von 0,52 Promille auf und auch ein Drogenvortest brachte ein positives Ergebnis. Außerdem fanden sich in seinen Taschen mutmaßliche Betäubungsmittel. Er musste im nahe gelegenen Krankenhaus eine Blutprobe lassen und erwartet nun Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.   

Eberswalde – Ermittlungen nach gewalttätiger Auseinandersetzung

Wie der Polizei am 27.10.2020 angezeigt wurde, ist es tags zuvor im Westend-Park zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Gegen 15:00 Uhr waren demnach in dem Park ein 16-jähriger Deutscher und ein 28 Jahre alter Mann aus Eritrea zusammengetroffen. Dann hätte der Eritreer den Jugendlichen aus noch nicht geklärten Gründen angespuckt, worauf dieser seinem Gegenüber einen Schlag ins Gesicht versetzte. Der 28-Jährige erlitt dabei eine leichte Verletzung. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Barnim, was das Geschehen ausgelöst hatte und welche Motivation dahinterstand.     

Eberswalde – Von der Fahrbahn abgekommen

Am 28.10.2020, gegen 6:20 Uhr, ereignete sich auf der Heegermühler Straße ein Verkehrsunfall. Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr die 19-jährige Fahrerin eines PKW VW die linke Fahrspur als ein PKW, der auf der rechten Fahrspur unterwegs war, unvermittelt auf die linke Spur wechselte. Um einen Zusammenstoß mit diesem Auto zu vermeiden, lenkte die Fahrerin des PKW VW nach links, überfuhr die Mittelinsel, kollidierte mit mehreren Verkehrszeichen und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Das zweite Fahrzeug, bei dem es sich um einen roten PKW mit Stufenheck handeln soll, fuhr in Richtung Finow weiter. Rettungskräfte brachten die verletzte Frau in ein Krankenhaus. Der Sachschaden wurde mit ca. 3.000 Euro angegeben. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Für ca. 45 Minuten waren die Fahrspuren in Richtung Innenstand gesperrt und es kam zu einem Stau.

Bernau – Autoscheibe eingeschlagen

Am frühen Morgen, gegen 05:30 Uhr, wurden Polizisten in die Bürgermeisterstraße gerufen. Dort hatte der Halter eines VW Lupo kurz zuvor feststellen müssen, dass noch Unbekannte über Nacht die Frontscheibe seines Autos beschädigten. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Barnim, wer sich da betätigte und welche Motivation vorlag.

Strausberg – Mutmaßliche Brandstifter gestellt worden

Aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass am Abend des 27.10.2020 mutmaßliche Brandstifter praktisch auf frischer Tat gestellt werden konnten. Die beiden Zeugen hatten gegen 20:50 Uhr bemerkt, wie drei offensichtlich Jugendliche am S-Bahnhof Strausberg Nord an einem Gebüsch unweit der Gleisanlagen zündelten. Sie reagierten schnell und griffen sich einen der drei jungen Leute. Dessen Komplizen entfernten sich vom Ort des Geschehens, kehrten aber bei Eintreffen der Polizei selbständig zurück. Bei den Delinquenten handelte es sich um Strausberger im Alter von 13,15 und 17 Jahren. Im Rahmen der kriminaltechnischen Tatortarbeit fanden sich im nahen Umkreis Brandbeschleuniger und ein Messer. Die drei Herren werden nun Einiges zu erklären haben. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland prüfen bei ihren folgenden Ermittlungen auch, ob das Trio noch für weitere Geschehnisse zur Verantwortung zu ziehen ist. Der Dank der Polizei geht an die beiden Zeugen, die schnell und überlegt einschritten und so möglicherweise Schlimmeres verhinderten!

Petershagen – Nazisymbole geschmiert

Kriminalisten des Staatsschutzes der Direktion Ost ermitteln gegenwärtig zu Schmierereien, die noch Unbekannte in der Elbestraße hinterlassen hatten. Die Täter beschmierten vier Glascontainer und die Fahrbahn der Straße mit Nazisymbolen und hinterließen auch Schriftzüge, die auf eine rechtsgerichtete Gesinnung hindeuten. Bereits wenige Tage zuvor waren ähnliche Zeichen an einem Spielplatz in der Elbestraße aufgetaucht. Mögliche Zeugen, die bislang noch nicht mit der Polizei in Kontakt getreten sind, werden gebeten, dies nun nachzuholen. Die Kriminalisten sind unter der Rufnummer 03341 3300 oder per Internetwache www.polizei.brandenburg.de erreichbar. Selbstverständlich kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden.

Seelow – In Schule eingedrungen

In der Nacht zum 27.10.2020 verschafften sich Einbrecher Zutritt zu einem Schulgebäude in der Straße Am Stadion. Nach ersten Erkenntnissen betraten sie dann mehrere Räume und stahlen Computertechnik samt Zubehör sowie Feuerlöscher. Eine genaue Schadensaufstellung war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht möglich gewesen. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun in dem Fall.

Neuhardenberg – Radsätze gestohlen

In der Nacht zum 27.10.2020 gelangten Diebe auf ein Betriebsgelände in der Karl-Marx-Allee. Dort machten sie sich dann an zehn Autos zu schaffen und demontierten von diesen die Komplettradsätze. So entstand ein Schaden von rund 45.000 Euro. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun, wer sich da betätigte.

Hohenwutzen – Nun in Haft

Der 34-jährige polnische Staatsbürger, welcher am 26.10.2020, gegen 13:15 Uhr, in der Ortslage Hohenwutzen in einem gestohlenen Toyota Auris angetroffen werden konnte, sitzt nun in Haft. Bei einer Vorführung am zuständigen Amtsgericht Bad Freienwalde wurde ihm am 27.10.2020 von einem Richter der Haftbefehl verkündet. Der Mann ist jetzt in einer Justizvollzugsanstalt des Landes Brandenburg.

Müncheberg – Polizei bittet um Mithilfe!

In der Zeit vom 19.02.2020 bis zum 04.03.2020 begaben sich zwei unbekannte Männer in verschiedene Discounter zu den dortigen Kassenbereichen. Dort bat einer der Beiden die jeweiligen Kassiererinnen, Geld zu wechseln. Während der Wechselvorgänge, kam der zweite Unbekannte dazu und lenkte die Kassiererinnen ab. So kam es, dass die beiden Männer unbemerkt Geld einbehalten konnten. Die Mitarbeiterinnen haben die Täuschungen nicht sofort bemerkt. Nach jetzigem Erkenntnisstand haben sie in Müncheberg, in Altlandsberg, in Hoppegarten und in Neuenhagen bei Berlin gehandelt. Sie waren in verschiedenen Märkten, wie EDEKA, REWE und NETTO unterwegs. Der Kriminalpolizei, die in den Fällen ermittelt, liegen jetzt Fotos der beiden Männer vor. Wer erkennt diese Männer oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten geben?

Ihre Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 03341 330 0, jede andere Polizeidienststelle oder per Internet www.polizei.brandenburg.deentgegen.

 

Fotos: Polizeidirektion Ost 

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