Nachrichten

Polizeinachrichten 05. August 2020

Datum: 05.08.2020
Rubrik: Nachrichten

Frankfurt (Oder) – Mit gestohlenem PKW unterwegs gewesen

Am Morgen des 04.08.2020 konnten Fahnder von Bundes- und Landespolizei in der Slubicer Straße einen Audi Q5 stoppen. Bei der Kontrolle stellten die Beamten dann fest, dass es sich bei den angebrachten Kennzeichen um Totalfälschungen handelte. Das Auto selbst wurde von seinen rechtmäßigen Besitzern in Gütersloh schon schmerzlich vermisst. Der Wert des Wagens beläuft sich auf rund 80.000 Euro. Für den 22-jährigen Fahrer war die Reise damit beendet. Der Litauer ist vorläufig festgenommen und sitzt nun Kriminalisten gegenüber.

Frankfurt (Oder) – Auto beschlagnahmt

Am Nachmittag des 04.08.2020 hielten Polizisten in der Leipziger Straße einen PKW Mitsubishi zu einer Kontrolle an. Der Fahrer des Wagens konnte keinen Führerschein vorlegen. In der Folge stellte sich heraus, dass dem Mann die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden war. Auch kam ans Licht, dass der 35-Jährige sich nicht zum ersten Mal ohne erforderliche Papiere hinter das Steuer gesetzt hatte. Sein Wagen wurde deshalb zur Vorbereitung der Einziehung beschlagnahmt. Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) kümmern sich um den Fall.

Fürstenwalde – Im trunkenen Zustand geradelt

Am späten Abend des 04.08.2020 entdeckten Polizisten in der Ernst-Thälmann-Straße einen Radfahrer, der doch recht unsicher in die Pedale trat. Bei der direkten Ansprache des Mannes schlug den Beamten Alkoholgeruch entgegen. Der 38-Jährige pustete dann auch einen Atemalkoholwert von 1,72 Promille. Er musste im Klinikum Bad Saarow eine Blutprobe lassen. Deren Auswertung wird nun letztlich den genau vorhaltbaren Wert bestimmen. Gegen den Delinquenten wurde eine Anzeige wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel gefertigt.

Rauen – Ohne Fahrerlaubnis unterwegs gewesen

Am späten Abend des 04.08.2020 stoppte eine Polizeistreife in der Feldstraße einen PKW VW. Wie sich herausstellte, hatte der junge Mann am Steuer noch gar keine Fahrerlaubnis. Der 19-Jährige erhielt ebenso eine Anzeige wie der Halter des Autos, der ihn hatte fahren lassen.

Beeskow – In Wohnhaus eingedrungen

In der Nacht zum 04.08.2020 drangen noch Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Luchstraße ein. Im Erdgeschoss wurden dann sämtliche Schränke durchsucht. Mit etwas vorgefundenem Bargeld verließen die Eindringlinge das Haus wieder. Kriminaltechniker konnten mutmaßliche Täterspuren sichern, die nun ausgewertet werden.

Neuzelle – Baucontainer aufgebrochen

In der Nacht zum 04.08.2020 gelangten noch Unbekannte auf eine Baustelle in der Kirchstraße. Dort brachen sie dann einen Baucontainer auf und stahlen diverse Arbeitsgeräte. Eine genaue Schadensaufstellung lag bei der Anzeigenaufnahme noch nicht vor. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) in dem Fall.

Angermünde – Keine Fahrerlaubnis und doch mit Moped angetroffen

Am frühen Morgen des 04.08.2020 bemerkten Polizisten im Ortsteil Schmargendorf einen Mopedfahrer, der ihre berufsbedingte Neugierde weckte. Sie konnten die Simson anhalten und den jungen Mann einmal genauer besehen. Der 14-Jährige besaß gar keine Fahrerlaubnis und wird sich nun dafür verantworten müssen.

Prenzlau – In Gartenlaube eingebrochen

In der Nacht zum 04.08.2020 gelangten noch Unbekannte gewaltsam in eine Laube auf dem Gelände einer Kleingartenanlage in der Triftstraße. Aus dem Gebäude nahmen sie dann einen Fernseher und eine Strandmuschel mit sich. Der so entstandene Sachschaden wird auf rund 150 Euro geschätzt. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln nun, um wen es sich bei den Einbrechern gehandelt hatte.

Randowtal – Verletztes Reh letztlich von Leiden erlöst I

Am frühen Morgen des 05.08.2020 wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. Auf der L25 waren zwischen Eickstedt und Schmölln ein Reh und ein Skoda Octavia zusammengeprallt. Das verletzte Tier musste letztlich von den Beamten mit einem Schuss aus der Dienstwaffe von seinem Leiden erlöst werden. Das Auto blieb trotz eines geschätzten Schadens von rund 500 Euro fahrbereit.

Boitzenburger Land – Verletztes Reh letztlich von Leiden erlöst II

Am frühen Morgen des 05.08.2020 wurden Polizisten zur L15 gerufen. Zwischen Hardenbeck und Boitzenburg waren ein Ford Mondeo und ein Reh aufeinandergetroffen. Das verletzte Tier musste letztlich durch die Beamten mit einem Schuss aus der Dienstpistole von seinem Leiden erlöst werden. Der zuständige Jagdpächter wird sich um den Kadaver kümmern. Am Fahrzeug entstand leichter Sachschaden. 

Eberswalde – Ermittlungen nach tätlicher Auseinandersetzung

Am frühen Morgen des 05.08.2020 gerieten zwei Männer in der Paul-Bollfraß-Straße in einen Streit. Dieser artete in weiterer Folge in Handgreiflichkeiten aus. Als ein 33-Jähriger dazwischen ging und die Streithähne trennen wollte, bekam auch er einen Schlag ins Gesicht. Eine Verletzung und eine kaputte Brille zeugten letztlich von dem Geschehen. Gegen den 39 Jahre alten Tatverdächtigen wurde eine Anzeige gefertigt. Bei allen Beteiligten handelte es sich um deutsche Staatsbürger, die teilweise bereits hinlänglich polizeilich bekannt sind.

Bernau – Doch kein Feuer

Ein weithin hörbarer Rauchmelder ließ am frühen Morgen des 05.08.2020 Anwohner der Breitscheidstraße den Notruf wählen. Auch Brandgeruch konnte zu dieser Zeit wahrgenommen werden. Letztlich stellte sich heraus, dass ein Mieter nach dem Kochen das Lüften unterlassen hatte. Daraufhin sprang der Rauchmelder an, was wiederum zu der benannten Reaktion von anderen Bewohnern führte. Trotzdem haben die Anrufer alles richtig gemacht, auch wenn Feuerwehr und Polizei wieder abrücken konnten!

Hennickendorf – Betrüger rief an

Bei einer Mieterin im Wohngebiet Albrecht Thaer ging am Nachmittag des 4. August ein Anruf ein, bei dem die Seniorin von einem angeblichen Gewinn in fünfstelliger Höhe erfuhr. Vor der Auszahlung sollte sie allerdings eine dreistellige Summe begleichen. Die Seniorin beendete das Telefonat und erstattete Anzeige wegen eines Betrugsversuchs.

Strausberg – Fahrkartenautomat gesprengt

Unbekannte Täter sprengten am Bahnhof Strausberg Stadt auf noch unbekannte Weise am 5. August, gegen 3.30 Uhr, einen Fahrkartenautomaten. Zwei dunkel gekleidete Männer flüchteten anschließend in den nahegelegenen Wald. Trotz des Einsatzes von Hubschrauber, Fährtenhund sowie Polizisten der Bundes- und der Landespolizei sind die Täter weiter auf der Flucht.

Strausberg – Dreiste Diebe ermittelt

Bei Gartenarbeiten in einem Gemeinschaftsgarten in der Bruno-Bürgel-Straße blieben die Haustür, eine Wohnungstür und der Keller unverschlossen. Das nutzten am Dienstagnachmittag Diebe aus und stahlen aus der Wohnung einen Fahrzeugschlüssel und aus dem Keller eine Musikbox. Durch die Beobachtung eines Kindes konnte die Polizei zwei Tatverdächtige im Alter von 18 und 19 Jahren ermitteln. Der 19- Jährige wurde noch am Tatort festgehalten und den 18- Jährigen suchte die Polizei zuhause auf. Dort traf sie die Mutter des jungen Mannes an, welche die Polizisten in das Zimmer des vermeintlichen Diebes schauen ließ. Dort konnte bereits die gestohlene Musikanlage sichergestellt werden. Da ihr Sohn nicht zuhause war, wurde er telefonisch aufgefordert, den Fahrzeugschlüssel bei der Polizei abzugeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch nicht abgeschlossen.

Bad Freienwalde – Betäubungsmittel sichergestellt

Am 4. August, gegen 12:15 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von vier Personen, die versuchten in der Berliner Straße mit Gewalt in eine Wohnung zu gelangen. Die drei Personen, die sich bereits in der Wohnung aufhielten, gingen von einem Einbruch aus. Die Mieterin der Wohnung ließ die Polizisten in die Wohnung eintreten. Sie sahen Betäubungsmittel und Utensilien für den Konsum liegen und stellten die relevanten Gegenstände sicher. Die anwesenden Personen wurden alle namentlich erfasst und Anzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch aufgenommen.

B158, Wollenberg – Waschbär flüchtete

Nach dem Zusammenstoß eines Waschbären mit einem Ford Fiesta verschwand das offenbar verletzte Tier in der Dunkelheit. Der Unfall ereignete sich am 5. August, gegen 0:40 Uhr, auf der B158 bei Wollenberg. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte nach der Unfallaufnahme weiter fahren. Der Schaden wurde auf 300 Euro geschätzt.

 

 

 

 

 

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