Nachrichten

Polizeinachrichten 03. Juli 2020

Datum: 03.07.2020
Rubrik: Nachrichten

Eisenhüttenstadt – Betrüger am Telefon

Am 02.07.2020 erhielt eine 84 Jahre alter Mann einen ominösen Anruf. Ein angeblicher Mitarbeiter der Sparkasse meldete sich und teilte mit, dass die Konten des Rentners gesperrt worden seien, da ein offener Betrag von 9.850 Euro bestünde. Aber die Konten könnten selbstverständlich wieder zugänglich gemacht werden, wenn der Mann einer außergerichtlichen Einigung zustimme und 3.030 Euro bezahlen würde… Der war sich jedoch keiner Schuld bewusst und beendete das Gespräch. Der Betrüger rief daraufhin auch nicht mehr an. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich jetzt mit dem Fall. 

Eisenhüttenstadt – Verdacht auf Fahren unter Drogeneinfluss

Am Nachmittag des 02.07.2020 zogen Polizisten in der Saarlouiser Straße einen Autofahrer aus dem Verkehr. Die anschließende Kontrolle ergab einen positiven Vortest auf die Einnahme von Betäubungsmitteln. Der 40-Jährige musste den Wagen stehen lassen und im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben. Deren Auswertung wird nun ganz genau Aufschluss darüber geben, ob er tatsächlich unter Drogeneinfluss stand.

Frankfurt (Oder) – In Gewahrsam genommen

Am 02.07.2020, gegen 20:40 Uhr, erschien ein Mann auf einer Baustelle in der August-Bebel-Straße. Aus bislang nicht zu klärenden Gründen störte er die Bauarbeiter bei ihrer Verrichtung und warf dann auch noch mit Lehm um sich. Außerdem beschimpfte er die Männer. Die hinzugerufenen Polizisten konnten ihn als 29-Jährigen identifizieren, der jedoch selbst jetzt noch keine Ruhe geben wollte. Einem ausgesprochenen Platzverweis kam er nicht nach. Daraufhin nahmen ihn die Beamten zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Am frühen Morgen des darauffolgenden Tages konnte der Mann letztlich wieder entlassen werden. Die Bauarbeiter sehen von einer Anzeige ab.

Fürstenwalde – Radfahrerin bei Unfall verletzt worden

Am 02.07.2020, gegen 16:00 Uhr, wurden Polizisten in die Ernst-Thälmann-Straße gerufen. Dort hatte kurz zuvor ein 47 Jahre alter Mann sein Auto geparkt und die Tür geöffnet. Eine von hinten kommende Radfahrerin stürzte daraufhin und verletzte sich leicht. Die 56-Jährige kam zur Behandlung ihrer Blessuren in ein Krankenhaus.

Fürstenwalde – Im trunkenen Zustand unterwegs gewesen

Am frühen Abend des 02.07.2020 informierten aufmerksame Zeugen die Polizei über eine Autofahrerin, die offensichtlich nicht gerade nüchtern ihren Nissan lenkte. So sei der Wagen mehrfach auf den Grünstreifen geraten. Schließlich wurde das Fahrzeug im Stadtgebiet entdeckt und die Frau einmal genauer besehen. Die 69-Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,52 Promille aufzuweisen. Ihr Führerschein ist daraufhin noch an Ort und Stelle eingezogen worden. Außerdem musste sie eine Blutprobe abgeben, deren Auswertung nun genau Aufschluss darüber geben wird, was sie vor Fahrtantritt zu sich nahm.

Beeskow – Autos beschädigt

Am späten Abend des 02.07.2020 wurden Polizisten in die Bahnhofsstraße gerufen. Dort hatten noch Unbekannte einen Gullideckel von der Straße gestohlen und anschließend damit vier PKW beschädigt, die auf dem Ausstellungsgelände eines Autohauses abgestellt gewesen waren. Es wurden jeweils die Frontscheiben der Fahrzeuge zerstört. So summiert sich der Gesamtschaden auf eine Höhe von rund 5.000 Euro. Trotz Einsatz eines Fährtenhundes und Unterstützung durch die Besatzung eines Polizeihubschraubers gelang es zu diesem Zeitpunkt erst einmal nicht, der Täter habhaft zu werden. Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) ermitteln nun in dem Fall.

Woltersdorf – Auto verschwunden

Von seinem Abstellplatz in der Fidusallee verschwand am frühen Vormittag des 02.07.2020 ein Audi A4. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Nordwestuckermark – Strohballen brannten

Am Nachmittag des 02.07.2020 wurden Feuerwehr und Polizei nach Groß Sperrenwalde gerufen. Dort war eine Strohmiete mit insgesamt 30 Ballen in Brand geraten. Die Kameraden der Feuerwehr konnten ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Feld verhindern. So entstand ein Schaden von rund 900 Euro. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Uckermark, wie es zu dem Brand kommen konnte.

Angermünde – Da stimmte gar nichts

Am Abend des 02.07.2020 besahen sich Bundespolizisten einen VW Passat samt Fahrer einmal etwas näher. Das Auto fiel ihnen im Bereich Berliner Tor auf, da unterschiedliche Kennzeichen angebracht gewesen waren. Wie sich herausstellte, verfügte das Fahrzeug über keine Zulassung und war eines der Kennzeichentafeln am Vortag in Gartz (Oder) gestohlen worden. Die beiden Insassen erwiesen sich als bereits hinlänglich bekannte Herren im Alter von 25 und 37 Jahren. Der Fahrer stand offensichtlich unter Drogeneinfluss. Diesen Eindruck bestätigte dann auch ein entsprechender Test. Kennzeichen und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und für den Fahrer ging es zur Blutprobenentnahme. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Uckermark zum Vorwurf der Urkundenfälschung, des Kennzeichendiebstahls sowie des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel.

Templin – Ins Krankenhaus gekommen

Am 02.07.2020, gegen 13:25 Uhr, wurden Polizisten in die Ringstraße gerufen. In einer dort gelegenen Wohnung hatte dessen Mieter randaliert und das Mobiliar zerstört. Anschließend gab der 35-Jährige insgesamt vier Schüsse aus einer Armbrust durch das geschlossene Wohnzimmerfenster ab. Einer der Pfeile durchschlug dann ein Fenster im gegenüberliegenden Wohnhaus, richtete aber glücklicherweise nur Sachschaden an. In der Wohnung des Mannes wurden neben der Armbrust auch noch eine Machete, Pfefferspray, diverse Sofairwaffen, ein Schlagstock sowie Drogen aufgefunden. Der offensichtlich gesundheitlich beeinträchtigte Delinquent kam in ein Krankenhaus. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln gegen den Mann. Die Vorwürfe lauten auf Sachbeschädigung sowie Verstöße gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz. 

Bad Saarow – Unfall forderte Verletzten

Am 02.07.2020, gegen 13:35 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. In der Robert-Koch-Straße war ein Opel auf einen Toyota geprallt. Der 38-jährige Fahrer des Toyotas wurde dabei leicht verletzt. Die 21 Jahre alte Frau im Opel trug keine Blessuren davon. Der Toyota erwies sich nach dem Aufprall als nicht mehr fahrbereit. Insgesamt summiert sich der Sachschaden auf eine Höhe von rund 15.000 Euro. 

Bernau b. Berlin – Fußgänger bei Verkehrsunfall schwer verletzt worden

Am 02.07.2020, gegen 11:45 Uhr, wurden Polizisten in die August-Bebel-Straße gerufen. An der Ecke Eberswalder Straße war es kurz zuvor zu einem Verkehrsunfall gekommen. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 77 Jahre alter Mann die Fahrbahn der August-Bebel-Straße überquert. Dort kollidierte er dann mit einem Mitsubishi Colt und geriet unter den Wagen. Der eingeklemmte Mann wurde von Rettern befreit und kam anschließend in ein Krankenhaus. Die 81 Jahre alte Autofahrerin erlitt einen Schock. Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Straße komplett gesperrt werden. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Barnim, wie es zu dem Geschehen hatte kommen könne.

Bernau b. Berlin – Des Lokals verwiesen

Am 02.07.2020 wurden Polizisten gegen 18:45 Uhr zu einem Schnellrestaurant in der Zeppelinstraße im Ortsteil Blumberg gerufen. Dort hatte kurz zuvor ein Mann die Anwesenden beleidigt und den sog. „Hitlergruß“ gezeigt. Die Angestellten verwiesen ihn daraufhin der Räumlichkeiten und informierten die Polizei. Die Beamten konnten den mit einer kurzen roten Hose und weiß/schwarzer Kapuzenjacke bekleideten Mann jedoch nicht mehr greifen. Jetzt ermitteln Kriminalisten in dem Fall. 

Wandlitz – Einbruchsversuch

Wie der Polizei am 02.07.2020 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht, in eine Werkstatt in der Hauptstraße einzubrechen. Doch scheiterten all ihre Bemühungen an der Eingangstür dieser Werkstatt. Zurück blieb ein geringer Sachschaden am Türschloss.

Biesenthal – Erklärter Geldgewinn war Betrugsmasche

Am 02.07.2020 erhielt ein Rentner einen Telefonanruf mit Biesenthaler Vorwahl. Der Anrufer offerierte ihm einen Geldgewinn von 38.700 Euro. Nur würden für die Auszahlung der Gewinnsumme Gebühren fällig, die ein Mitarbeiter bei ihm abholen würde… Der Mann durchschaute jedoch den betrügerischen Hintergrund des Anrufes und ließ sich auf nichts ein. So blieb ihm ein böses Erwachen im Nachhinein erspart!

Eberswalde – Falsche Polizisten versuchen es immer wieder…

Erneut haben sich Betrüger die Masche des falschen Polizisten ausgesucht, um an das Geld ihrer Mitmenschen zu gelangen. Diesmal erhielt ein 64 Jahre alter Eberswalder einen derartigen Anruf. In diesem tischte ihm ein angeblicher Polizist die schon altbekannte Geschichte von der Einbrecherbande auf, die gerade geschnappt worden sei. Und nun müsse er wissen, ob bei dem Rentner Geld und Wertgegenstände zu holen wären, die es zu schützen gelte…  Der Mann erwies sich jedoch als clever und ließ sich auf derartige Fragereien gar nicht erst ein. Vielmehr beendete er das Gespräch und informierte die echte Polizei.

Eberswalde – Haftbefehl verkündet

Am 2. Juli bekam ein 30- jähriger Mann am Amtsgericht Eberswalde einen Haftbefehl verkündet. Er hatte am 1. Juli, gegen 3.35 Uhr eine 17- Jährige am Bahnhof Britz geschlagen und sexuell missbraucht. Anhand von Spuren konnte der Barnimer überführt werden. Er befindet sich bereits in einer Justizvollzugsanstalt. 

Eggersdorf – Motorradfahrer nach Verkehrsunfall verstorben

Am 02.07.2020, gegen 13:25 Uhr, wurde der Polizei ein schwerer Verkehrsunfall gemeldet. Auf der Umgehungsstraße L303 waren demnach ein Opel Astra und ein Motorrad der Marke KTM zusammengeprallt. Dies bestätigte sich dann auch bei Eintreffen der Beamten. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 82-jähriger Mann mit dem Opel von der Tasdorfer Straße auf die L303 gefahren. Auf dieser Straße kam aus Richtung Strausberg zu diesem Zeitpunkt ein 43 Jahre alter Mann auf seinem Motorrad. Der Kradfahrer zog sich bei dem folgenden Zusammenstoß schwerste Verletzungen zu. Er wurde mit einem Hubschrauber in das Berliner Unfallkrankenhaus ausgeflogen. Trotz aller ärztlicher Bemühungen verstarb er dort wenige Stunden später.  Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun zur genauen Unfallursache. 

Müncheberg – Das schauen sich Kriminalisten genauer an

Am frühen Morgen des 03.07.2020 bemerkten aufmerksame Anwohner der Max-Schmeling-Straße, wie ein dunkler PKW im Bereich einer Buswendeschleife hielt und einer der Insassen ausstieg. Anschließend riss diese Person die lettischen Kennzeichen des Wagens ab und warf diese von sich. Nun wurden neue Kennzeichen montiert, bevor sich das Fahrzeug in Richtung Polen entfernte. Hinzugerufene Polizisten fanden die weggeworfenen Kennzeichen tatsächlich an besagter Stelle vor. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, was es mit dem Geschehen auf sich hatte.

Strausberg und Buckow – Trickbetrüger am Telefon

Gleich mehrfach versuchten Betrüger im Verlauf des 02.07.2020 an das Geld von Einwohnern Strausbergs und Buckows zu gelangen.

In Strausberg riefen sie bei einer 63 Jahre alten Frau an und stellten ihr einen Geldgewinn von 82.000 Euro in Aussicht. Dafür müsse sie nur ihre Bankverbindung angeben… Die „glückliche Gewinnerin“ hatte ihren Kopf aber nicht ausgeschaltet und lehnte die Offerte ab.

In Buckow wurde eine andere Variante des Betruges eingesetzt. Und das gleich in vier Fällen!
Jedes Mal war eine bitterlich weinende Frau am Apparat, die vorgab, eine nahe Verwandte zu sein und einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht zu haben. Anschließend wurde der Hörer an angebliche Polizisten weitergereicht. Die gaben nun ihre schon hinlänglich bekannte Story zum Besten, dass nur die Zahlung einer Kaution die „Verwandte“ vor dem Gefängnis bewahren würde. Wenn die Angerufenen dann erklärten, gar nicht die aufgerufene Summe zu besitzen, wurde sich von den vermeintlichen Ordnungshütern blitzartig auf einen alternativ angebotenen Betrag eingelassen…

Natürlich hatte es diese Unfälle nie gegeben. Und natürlich wird die Polizei auch keine „Kaution“ verlangen, um „Gefängnisaufenthalte“ zu ersparen. 
Glücklicherweise erkannten die Angerufenen in jedem Fall, wessen Geistes Kinder da am anderen Ende der Leitung versuchten, ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Sie ließen sich auf nichts ein und fuhren damit sehr gut! Blieb ihnen doch so eine ganz böse Überraschung erspart. 

Altlandsberg – Nicht schlecht gestaunt

Am Morgen des 02.07.2020 meldete sich ein Anwohner des Schäferwegs bei der Polizei und teilte mit dass ein Wasserbüffel sein Grundstück heimsuchen würde. Tatsächlich fanden die eingesetzten Beamten das Tier an besagter Stelle vor. Wie sich herausstellte, war der Elektrozaun, der das Grundstück vom eigentlichen Gehege trennte, von noch Unbekannten zerstört worden. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, wer sich da zu schaffen gemacht hatte. 

Neuenhagen – Angeblicher Bankmitarbeiter entpuppte sich als Betrüger

Am 02.07.2020 erhielt eine 79 Jahre alte Frau einen Anruf auf ihrem Festnetzanschluss. Am anderen Ende der Leitung meldete sich ein hochdeutsch sprechender Mann, der sich als Mitarbeiter der Rechtsabteilung einer Bankfiliale ausgab. Dieser teilte mit, dass man das Konto der Frau sperren würde, wenn sie nicht einen Betrag von 2.130 Euro überweise. Die genauen Bankdaten für die Überweisung bekäme sie unverzüglich. Doch erwies sich die Seniorin als clevere Person! Sie beendete kurzerhand das Gespräch und suchte von sich aus Kontakt zu ihrer Bank. Dort erhielt sie die Auskunft, dass ihr Konto mitnichten gesperrt sei und es sich bei dem Anrufer um einen Betrüger gehandelt habe. Ihr vorausschauendes Handeln und nicht einfach kopfloses Einlassen auf angebliche Respektspersonen hat ihr ein ganz böses Erwachen erspart. Mögen sich künftige Gesprächspartner dieses und anderer Betrüger ihr Verhalten ruhig zum Vorbild nehmen!

Neuenhagen b. Berlin – Über Bankverbindungsdaten an Geld gelangt

Am 02.07.2020 erhielt ein Rentner einen Anruf von einer hochdeutsch sprechenden Frau. Diese stellte sich als Finanzdienstleisterin aus London vor und gab an, dass der Mann noch über ein Guthaben verfügen würde. Und nun könne man doch gemeinsam über eine spezielle Software mit Namen „any Desk“ für eine Überweisung des Betrages sorgen. Dazu würden lediglich die Bankdaten und die TAN-Liste abgefragt und schon könne der Mann über das Geld verfügen. Leider tat er dies dann auch und stellte im Nachhinein fest, dass man ihm einen größeren Geldbetrag vom Konto abgehoben hatte.  Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, um wen es sich bei der Betrügerin handelte.

Gusow – Einbruchsdiebstahl

Wie der Polizei am 02.07.2020 angezeigt wurde, sind noch Unbekannte in ein derzeit leerstehendes Haus in der Hauptstraße eingedrungen. Anschließend stahlen sie aus den Räumlichkeiten Geschirr und andere Gegenstände. Die Diebe hinterließen einen Schaden von geschätzten 2.000 Euro. Kriminaltechniker konnten aber mutmaßliche Täterspuren sichern, die nun ausgewertet werden. 


 

 

 

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