Nachrichten

Polizeinachrichten vom 25. Juni 2020

Datum: 25.06.2020
Rubrik: Nachrichten

Eisenhüttenstadt – Ermittlungen zu Sachbeschädigungen

Am frühen Morgen des 25.06.2020 wurden der Polizei Sachbeschädigungen angezeigt. In der Lindenallee waren im Außenbereich einer Bäckereifiliale ein großer Sonnenschirm sowie Stühle und Tische angezündet worden. Auch gerieten dabei rund 80 qm Terrassendielen in Mitleidenschaft. Der entstandene Schaden wird auf rund 2.500 Euro geschätzt. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder), wer sich da produzierte.

 Neuzelle – Radfahrer stießen zusammen

Am 24.06.2020, gegen 14:05 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. Am Ortseingang Göhlen waren demnach zwei Radfahrer zusammengestoßen und daraufhin zu Boden gestürzt. Die 14 Jahre alten Jungen wurden von Rettungskräften in die Krankenhäuser Markendorf und Eisenhüttenstadt gebracht. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder), wie es zu dem Unfall hatte kommen können.

 Frankfurt (Oder) – Auto verschwunden

Von seinem Abstellplatz in der Müllroser Chaussee verschwand im Zeitraum vom 22.06.2020 bis zum 24.06.2020 ein Dacia Logan im Wert von rund 3.000 Euro. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Fürstenwalde – Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel

In Fürstenwalde und Umgebung wurden im Verlauf des 24.06.2020 zum 25.06.2020 mehrere Personen aus dem Verkehr gezogen, die unter dem Einfluss berauschender Mittel unterwegs gewesen waren.

So in Diensdorf-Radlow, wo in den späten Abendstunden ein VW Multivan angehalten worden ist. Dessen 22 Jahre alter Fahrer hatte einen Atemalkoholwert von 1,59 Promille aufzuweisen.

In Fürstenwalde bemerkte eine Streife ebenfalls am Abend des 24.06.2020 einen Radfahrer, den sie in der Eisenbahnstraße stoppen konnten. Ein Atemalkoholtest bei dem 31 Jahre alte Mann ergab den Wert von 2,58 Promille.

Am frühen Morgen des 25.06.2020 hielten Polizisten in der Trebuser Straße einen Radfahrer an, der ihnen durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Der 26-Jährige pustete letztlich 2,18 Promille.

Kurz darauf entdeckten Beamte in der J.-S.-Bach-Straße wiederum einen Radfahrer, der nicht wirklich nüchtern zu sein schien. Der 29-jährige Mann hatte tatsächlich mit 1,86 Promille in die Pedale getreten.  

Alle Delinquenten mussten eine Blutprobe lassen und erwarten nun ein Ermittlungsverfahren. Dem Autofahrer wurde der Führerschein noch am Ort der Kontrolle abgenommen.

 Beeskow – Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss

Am frühen Morgen des 25.06.2020 hielten Polizisten in der Bornower Dorfstraße einen PKW Audi zu einer Kontrolle an. Dessen 20 Jahre alter Fahrer schien nicht gerade nüchtern hinter dem Lenkrad Platz genommen zu haben. Ein Drogenvortest bestätigte dann auch diesen Verdacht. Der junge Mann musste im Beeskower Krankenhaus eine Blutprobe lassen, deren Auswertung zeigen wird, ob er tatsächlich unter dem Einfluss berauschender Mittel fuhr.

 Storkow – In Bungalow eingebrochen

Wie der Polizei am 24.06.2020 angezeigt wurde, sind noch Unbekannte in einen Bungalow in der Siedlung Karlslust eingedrungen. Dort stahlen sie dann eine Wasserpumpe und andere Gegenstände. Außerdem verwüsteten sie die Inneneinrichtung und hinterließen so einen Schaden von rund 7.000 Euro.

Templin – Da kam einiges zusammen

Am 24.06.2020, gegen 17:10 Uhr, wurden Polizisten in die Dargersdorfer Straße gerufen. In einem dort gelegenen Verbrauchermarkt war ein Ladendieb ertappt worden. Der 37-Jährige hatte Lebensmittel mitgehen lassen wollen. Im Zuge der Anzeigenaufnahme besahen sich die Beamten auch das vor dem Markt abgestellte Fahrrad des Delinquenten. Einen Eigentumsnachweis blieb der Mann schuldig und konnte auch keine wirklich passende Erklärung finden, wie er an das Rad gekommen war. Auf dem Fahrrad hatte er den Nachbau eines historischen Vorderladegewehrs montiert. Außerdem fanden sich in seinen Sachen nicht nur Utensilien zum Drogenkonsum, sondern auch ein Ausweis und ein Führerschein, die nicht auf seinen Namen ausgestellt worden waren. Eine schlüssige Erklärung dafür blieb auch diesmal aus. Und da auf seiner Handyhülle ein Hakenkreuz prangte, kommt zu den Ermittlungen wegen Verdacht des Diebstahls und dem Verstoß gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz auch noch das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen hinzu. Doch war dies nicht etwa schon das Ende der Fahnenstange! Stellte sich doch schlussendlich heraus, dass der mutmaßlich Wohnungslose bereits per Haftbefehl gesucht wurde. Nun wird er seine Ersatzfreiheitsstrafe wohl antreten müssen. Er kam in polizeilichen Gewahrsam und harrt nun der richterlichen Entscheidung dazu.  

Templin – Alkoholisiert gefahren

Seinen Führerschein musste ein 47 Jahre alter Toyotafahrer abgeben, der am Morgen des 25.06.2020 in Vietmannsdorf zu einer Verkehrskontrolle angehalten worden war. Er hatte eine Alkoholkonzentration von 1,10 Promille aufzuweisen und lag damit genau bei dem Grenzwert, welchen der Gesetzgeber als Verkehrsstraftat ausweist. Er musste eine Blutprobe lassen, deren Auswertung nun zeigen wird, ob er wirklich die Grenze zur Verkehrsstraftat überschritten hat.

Gramzow – Auto und Reh stießen zusammen

Am frühen Morgen des 25.06.2020 kamen Polizisten während ihrer Streife direkt auf einen Verkehrsunfall zu. Auf der B198 waren kurz vor der Auffahrt zur BAB 11 ein VW Transporter und ein Reh zusammengestoßen. Das Tier verendete noch am Unfallort. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro. Der Transport blieb jedoch fahrbereit.

Eberswalde – Fahrrad nach Polizisten geworfen

Am 24.06.2020, gegen 19:25 Uhr, wollten sich Polizisten einen Radfahrer einmal etwas näher besehen, der ihnen in der Wilhelmstraße/Ecke Kantstraße aufgefallen war. Der Mann hielt auch an, griff dann aber sein Fahrrad und warf es in Richtung der Beamten. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Nun suchte er sein Heil in der Flucht, kam jedoch nicht weit. Er fand sich letztlich in Handfesseln am Boden wieder. Wie sich herausstellte, hatte der 33-Jährige Betäubungsmittel und ein Messer dabei. Er musste alles herausgeben und erwartet nun ein Strafverfahren. Die Vorwürfe lauten Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und sowie Verstoß gegen das Waffen- und das Betäubungsmittelgesetz.

Finowfurt – Zwei leicht verletzte Personen nach Unfall

An der Einmündung Krugacker/Triftstraße ereignete sich am Donnerstagmorgen, gegen 6.40 Uhr, ein Unfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Wegen eines Vorfahrtsfehlers stießen ein Kleintransporter und ein Motorrad zusammen. Die Fahrer wurden zur ambulanten Behandlung ins Forßmann Krankenhaus gefahren. Um ihre defekten Fahrzeuge kümmerten sich die Besitzer selbst. Der Sachschaden beträgt ca. 20.000 Euro. Bis 7.45 Uhr kam es wegen Sperrung der Unfallstelle zu Behinderungen im Fahrzeugverkehr.

Tiefensee – Kradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am 24.06.2020, gegen 18:55 Uhr, wurde Rettungskräften und Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. Auf der B158 waren zwischen Tiefensee und dem Abzweig Hirschfelde ein PKW Citroen und ein Motorrad der Marke Kawasaki kollidiert. Dabei wurde der 33 Jahre alte Motorradfahrer schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen hatte die 41-jährige Fahrerin des Citroens einen vorausfahrenden PKW überholen wollen. Der Kradfahrer, welcher hinter hier gefahren war, hatte jedoch ebenfalls zum Überholen ausgeschert und befand sich bereits seitlich auf ihrer Höhe. So kam es zur Berührung von Krad und Auto. Der Motorradfahrer stürzte und rutschte in einen Straßengraben. Seine Verletzungen werden gegenwärtig im Eberswalder Krankenhaus behandelt. Als Sachschaden wird eine Summe von 9.000 Euro geschätzt.  

Werneuchen – Verdacht der Unfallflucht

Am 25.06.2020, gegen 03:45 Uhr, riefen Rettungskräfte die Polizei zur Straße Am Bahnhof. Dort war kurz zuvor eine alkoholisierte Jugendliche mit einer Kopfverletzung angetroffen worden. Die 18-Jährige hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,83 Promille. Sie kam zur Versorgung ihrer Verletzung in ein Krankenhaus. Nach ersten Angaben sei die junge Frau mit einem Fahrrad unterwegs gewesen und wurde in der Alten Hirschfelder Straße von einem PKW berührt. Dadurch wäre sie gestürzt und hätte sich am Kopf verletzt. Das Auto fuhr trotz des Geschehens weiter, ohne dass sich der Fahrer um die Radfahrerin gekümmert habe. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln nun, was genau geschah. Dabei wird auch geprüft, inwieweit sich schon bei der Fahrt alkoholisiert gewesen war.

Rüdersdorf – Diebstahlsversuch

Am frühen Abend des 24.06.2020 stellte ein 68 Jahre alter Mann sein Moped Am Seebad ab und begab sich dann in ein nahegelegenes Krankenhaus. Das Moped hatte er zuvor mit dem Lenkradschloss gesichert. Kurze Zeit darauf bemerkten aufmerksame Zeugen, wie ein Radfahrer zum Abstellplatz des Mopeds kam und sich dann daran zu schaffen machte. Anschließend wollte er sich damit schiebenderweise entfernen, wurde jedoch von den Zeugen angesprochen. Umgehend griff er sich das eigentlich zurückgelassene Fahrrad und verschwand wieder vom Ort des Geschehens. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun, um wen es sich da gehandelt hatte.  

 Garzau – Ermittlungen zum Verdacht der gefährlichen Körperverletzung

Am Nachmittag des 24.06.2020 wurden Polizisten in die Gladowshöher Straße gerufen, nachdem es dort zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen war. Dabei ist ein 32 Jahre alter syrischen Staatsbürger verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen war er mit noch Unbekannten in einen Streit geraten, der später eskalierte. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, um wen es sich bei den übrigen Beteiligten gehandelt hatte. 

 Fredersdorf-Vogelsdorf – Kupferkabel gestohlen

Wie der Polizei am 24.06.2020 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte von einem Betriebsgelände in Fredersdorf Süd Kupferkabel im Wert von rund 30.000 Euro gestohlen. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun, wer dafür verantwortlich ist.

 Hennickendorf – Betrüger rief an

Am 24.06.2020 wurde der Polizei ein Betrugsversuch angezeigt. Demnach hatte sich ein angeblicher Mitarbeiter der Bundesbank bei einem Mann gemeldet und ihm mitgeteilt, dass er 49.000 Euro gewonnen hätte. Jetzt müsse der „glückliche Gewinner“ nur noch Google Playkarten im Wert von 1.000 Euro erwerben und deren Nummern dem Anrufer durchgeben. Dies würde zur Deckung der Kosten dienen. Doch war der Betrüger da an den Falschen geraten! Der erkannte nämlich den Sinn des Anrufes und legte kurzerhand auf. Mögen sich dies alle zukünftigen „Gewinner“ zum Beispiel nehmen.

Strausberg – Perfide Betrugsmasche führte zum Erfolg

Eine perfide Betrugsmasche zogen am Nachmittag des 24.06.2020 Betrüger durch und brachten damit eine Rentnerin um ihr Erspartes.

Per Telefon hatte sich ein angeblicher Polizist gemeldet und als Emerich Meier von der Polizei Berlin vorgestellt. Er gab im akzentfreien Deutsch vor, dass die Tochter einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht hätte und nun dafür ins Gefängnis kommen würde. Doch könnte eine Kautionszahlung dies noch verhindern. Tatsächlich erreichte der Anrufer sein Ziel. Um ihrer Tochter zu helfen, dachte die Seniorin an nichts anderes, als an die Möglichkeit der Kautionszahlung und bemerkte gar nicht, was für ein böses Spiel der Mann mit ihr trieb. Sie ließ sich auf eine fünfstellige Summe ein und übergab diese an eine unbekannte Frau. Als ihr dann doch noch Zweifel kamen, nahm sie kurzentschlossen noch die Verfolgung auf, wurde aber von der Geldabholerin abgewimmelt und letztlich stehen gelassen. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun, wer sich derart skrupellos bereicherte.

Bad Freienwalde – Ladendieb wurde ausfällig

Am frühen Nachmittag des 24.06.2020 wurde ein 39 Jahre alter Mann in einem Einkaufsmarkt im Eduardshof beim Diebstahl von Alkohol ertappt. Daraufhin angesprochen, warf der Delinquent seinen Rucksack von sich und versuchte zu fliehen. Dies misslang jedoch und die Angestellten des Marktes konnten ihn der Polizei übergeben. Der bereits hinlänglich bekannte Herr hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 3,53 Promille aufzuweisen. Dies hinderte ihn aber nicht daran, die Beamten unflätig zu beschimpfen und zu beleidigen. Das wird nun in das kommende Strafverfahren natürlich mit einfließen.

 Wriezen – Betrugsversuch

Am späten Vormittag des 24.06.2020 rief ein angeblicher Polizist aus Esslingen bei einer Rentnerin an und teilte ihr mit, dass deren Sohn einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht hätte. Nun könne nur eine Kautionszahlung eine Überführung ins Gefängnis verhindern. Die Frau ließ sich auch tatsächlich nur Nennung einer von ihr leistbaren Zahlung hinreißen. Schnell ließ sich der Anrufer darauf ein, obwohl die Summe nicht einmal die Hälfte seiner vorhergehenden Forderung ausmachte. Die Frau wurde in der Folge laufend am Telefon gehalten und dann an eine weitere angebliche Polizistin weitergereicht. Diese forderte sie nun auf, die Seriennummern einzelner Geldscheine durchzugeben, welche die Seniorin mittlerweile abgehoben hatte. Ob die Betrüger plötzlich misstrauisch geworden waren oder andere Umstände sie am weiteren Vorgehen hinderten, wird nun die echte Polizei herausbekommen müssen. Die vermeintlichen Betrüger beendeten nämlich von sich aus das Gespräch und meldeten sich auch nicht wieder.

 Seelow – In Autos eingebrochen

Wie der Polizei am 24.06.2020 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte an zwei PKW der Marke Mitsubishi zu schaffen gemacht, die auf der umfriedeten Ausstellungsfläche eines Autohauses in der Küstriner Straße gestanden hatten. Von beiden Fahrzeugen wurde das Steuergerät ausgebaut. Der betroffenen Firma entstand so ein Schaden von geschätzten 3.000 Euro.

 

 

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