Nachrichten

Polizeinachrichten vom 20. Mai 2020

Datum: 20.05.2020
Rubrik: Nachrichten

Frankfurt (Oder) – Ladendieb gestellt

Am Nachmittag des 19.05.2020 wurde in einem Einkaufsmarkt in der Leipziger Straße ein junger Mann beim Ladendiebstahl gestellt. Der 17-Jährige wollte Arzneiprodukte im Wert von rund 270 Euro mitgehen lassen. Offensichtlich agierte er nicht allein, doch gelang einem vermeintlichen Komplizen die Flucht. Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) haben sich des Sachverhaltes angenommen und ermitteln nun auch, um wen es sich bei dem zweiten Mann gehandelt hatte.

Beeskow – Autofahrer möge sich melden

Wie der Polizei am 19.05.2020 gemeldet wurde, ist es bereits am 12.05.2020 in der Luchstraße zu einem Verkehrsunfall gekommen. Nach jetzigen Erkenntnissen hatte eine Fußgängerin den Parkplatz „Netto“ in der Luchstraße 32 überquert und dabei ihr Fahrrad geschoben. Ein PKW wurde in der weiteren Folge aus einer der Parklücken gefahren und stieß dabei gegen die linke Pedale des Fahrrades. Da die Frau sich nicht verletzt glaubte, einigten sich die Parteien vor Ort darauf, die Polizei nicht hinzuzuziehen. Später traten jedoch derartige Schmerzen auf, dass die Geschädigte eine Rettungsstelle aufsuchte. Dort diagnostizierte man dann eine Verletzung am Fuß.

Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) bearbeiten nun den Fall und bitten den betreffenden Autofahrer, sich bei ihnen zu melden. Dies kann unter der Rufnummer 03361 5680 oder über die Internetwache www.polizei.brandenburg.de oder jede andere Polizeidienststelle erfolgen.

Erkner – Ermittlungen nach vermeintlichen Einbruchsversuch

Wie der Polizei am 19.05.2020 angezeigt wurde, hat ein noch Unbekannter die Scheibe zum Verkaufsraum einer Tankstelle am Friedensplatz beschädigt. Offensichtlich wurde dazu ein Stein verwendet, welcher sich vor der Scheibe fand. Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) haben sich des Sachverhaltes angenommen. Immerhin entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro. In das Objekt gelangte jedoch niemand.

 Fürstenwalde/Spree – Beleidigungen und Drohungen ausgestoßen

Am Abend des 19.05.2020 wurden Polizisten in den Paul-Frost-Ring gerufen. Dort war ein Mann aufgefallen, welcher offensichtlich betrunken pöbelte und Anwohner aggressiv anging. So tat er es auch mit einer jungen Frau, die ihm den Zutritt zu einem der Hauseingänge verweigerte. Der 41-Jährige drohte ihr und beleidigte sie. Wie sich herausstellte, hatte er einen Atemalkoholwert von 3,00 Promille aufzuweisen. Zur Verhinderung weiterer Taten kam der Delinquent in polizeilichen Gewahrsam und konnte dort seinen Rausch ausschlafen. Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) schauen sich den Sachverhalt nun noch einmal an.

 Eisenhüttenstadt – Motorradfahrer gestürzt

Mit Verletzungen musste am Vormittag des 20.05.2020 ein Motorradfahrer ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der 35-Jährige war in der Grubenbahnstraße mit seiner Harley-Davidson gestürzt und hatte sich eine Fraktur am Bein zugezogen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.

 Ziltendorf – Ohne Pflichtversicherung

Am frühen Abend des 19.05.2020 zogen Polizisten in der Dorfstraße einen PKW Mercedes aus dem Verkehr. Wie sich herausstellte, war das Fahrzeug gar nicht versichert und die angebrachten Kennzeichen auch schon entstempelt. Die Halterin des Wagens wird sich nun dafür verantworten müssen. Für die 43-Jährige war die Fahrt damit dann auch beendet.

Parsteinsee – Verkehrsunfall forderte Todesopfer

Am 20.05.2020, gegen 02:15 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. An der Kreisgrenze zwischen Uckermark und Barnim war ein Ford Mondeo aus noch ungeklärter Ursache gegen einen Baum geprallt. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der Wagen auf der B158 zwischen Neukünkendorf und Parstein nach links von der Straße ab und stieß zunächst die Böschung hinunter. Dann erfolgte der Zusammenstoß mit dem Straßenbaum. Im Fahrzeug hatten sich drei Personen befunden. Für den 30-jährigen Fahrer war keine Rettung mehr möglich. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Sein 20 Jahre alter Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in das Unfallkrankenhaus nach Berlin-Marzahn ausgeflogen. Ein dritter Insasse, ein 23-jähriger Mann, kam mit Verletzungen in das Klinikum nach Schwedt/Oder. Jetzt wird ermittelt, was das Geschehen ausgelöst hatte. 

Schwedt/Oder – Unfälle forderten Verletzte

Am 20.05.2020, gegen 06:20 Uhr, stießen in der Steinstraße ein Radfahrer und ein Renault zusammen. Dabei wurde der 35-jährige Radfahrer leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.300 Euro geschätzt.

Gegen 13:00 Uhr kam es dann in der Werner-Seelenbinder-Straße ebenfalls zu einer Kollision zwischen Radfahrer und Auto. Diesmal war es ein Volvo, welcher gegen das Rad einer 56-jährigen Frau stieß. Sie wurde dabei verletzt und anschließend im Schwedter Klinikum behandelt. Der Sachschaden in diesem Fall beläuft sich auf eine Schätzsumme von 1.100 Euro. 

Schwedt/Oder – VW gegen Dachs

Am 20.05.2020, gegen 02:00 Uhr, wurde der Polizei ein Wildunfall gemeldet. Am Grünen Anger war ein Dachs mit einem VW Golf zusammengeprallt. Das Tier konnte anschließend noch von der Unfallstelle flüchten. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.

Angermünde – Wildunfall

Am 20.05.2020, gegen 04:35 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. Auf der L24 waren zwischen Wilmersdorf und der BAB 11 ein PKW BMW und ein Reh zusammengestoßen. Dem Tier gelang anschließend die Flucht von der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.

Felchow – Nach Verkehrsunfall im Krankenhaus

Am 19.05.2020, gegen 14:15 Uhr, wurde die Polizei zur B2 gerufen. Zwischen Felchow und Dobberzin waren ein PKW Nissan und ein Hyundai kollidiert. Dabei wurde der Fahrer des Nissans leicht verletzt. Der 60-Jährige kam in ein nahe- gelegenes Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf rund 14.000 Euro geschätzt.

Prenzlau – Ermittlungen zum Verdacht der Fahrerflucht

Am 19.05.2020, gegen 19:00 Uhr, wurde der Polizei eine mutmaßliche Fahrerflucht angezeigt. In der Franz-Wienholz-Straße war demnach ein noch unbekanntes Fahrzeug gegen einen Ford mit einheimischen Kennzeichen gestoßen und hatte an dem Wagen einen Schaden von rund 500 Euro zurückgelassen. Trotz dessen setzte der Unfallfahrer seinen Weg fort. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln in dem Fall.

Templin – Einbruchsdiebstahl

Am Morgen des 19.05.2020 wurden Polizisten in die Hans-Sachs-Straße gerufen. Auf einem dort gelegenen Baustellengelände hatten sich noch Unbekannte Zugang zu einem Container verschafft. Daraus nahmen sie dann Werkzeuge im Wert von rund 6.500 Euro an sich. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln in dem Fall.

Parsteinsee – Verkehrsunfall forderte Todesopfer

Am 20.05.2020, gegen 02:15 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. An der Kreisgrenze zwischen Uckermark und Barnim war ein Ford Mondeo aus noch ungeklärter Ursache gegen einen Baum geprallt. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der Wagen auf der B158 zwischen Neukünkendorf und Parstein nach links von der Straße ab und stieß zunächst die Böschung hinunter. Dann erfolgte der Zusammenstoß mit dem Straßenbaum. Im Fahrzeug hatten sich drei Personen befunden. Für den 30-jährigen Fahrer war keine Rettung mehr möglich. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Sein 20 Jahre alter Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in das Unfallkrankenhaus nach Berlin-Marzahn ausgeflogen. Ein dritter Insasse, ein 23-jähriger Mann, kam mit Verletzungen in das Klinikum nach Schwedt/Oder. Jetzt wird ermittelt, was das Geschehen ausgelöst hatte. 

Eberswalde – Handtaschendieb gab auf

Am Nachmittag des 19.05.2020 wurde einer 69 Jahre alten Frau in der Georg-Friedrich-Hegel-Straße die Handtasche entrissen. Sie rief um Hilfe und tatsächlich nahm sich ein Zeuge des Geschehens an und verfolgte den Dieb. Der gab nach einer kurzen Verfolgung auf und übergab die Tasche wieder. Dann verschwand der Gestellte eilig. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Barnim zum Geschehen.

Joachimsthal – In Restaurant eingebrochen

Wie der Polizei am 19.05.2020 angezeigt wurde, sind noch Unbekannte in ein Restaurant in der Joachimsthaler Straße eingedrungen. Hier stahlen sie dann alkoholische Getränke und verschwanden damit wieder vom Ort des Geschehens. Zurück blieb ein vorerst geschätzter Schaden von 250 Euro.

Bernau b. Berlin – Feuerwehr musste löschen

Am Abend des 20.05.2020 wurden Feuerwehr und Polizei in ein Waldgebiet an der Bodelschwinghstraße gerufen. Dort waren ca. 600 qm Waldboden in Flammen aufgegangen. Den Kameraden der Feuerwehr gelang es zügig, den Brand zu löschen. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Barnim zur Ursache des Geschehens. Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

Strausberg – Nazisymbol geschmiert

Wie der Polizei am 19.05.2020 gemeldet wurde, haben noch Unbekannte an die Rückwand der Turnhalle einer Schule in der Lise-Meitner-Straße ein Hakenkreuz geschmiert. Auch mehrere Schriftzüge ohne politischen Bezug waren zu finden. Weiterhin wurden Schmierereien auf dem Gehweg vor der Halle entdeckt. Der Stadt Strausberg entstand so ein Schaden von rund 500 Euro.

 Strausberg – Auto beschädigt

In den späten Nachmittagsstunden des 19.05.2020 fand der Halter eines PKW Opel seinen Wagen beschädigt vor, nachdem er ihn im Alten Feldweg für einige Stunden geparkt hatte. Der Innenraum war durchwühlt und der Lack zerkratzt. So wird der Schaden auf rund 1.000 Euro geschätzt. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun in dem Fall.

 Herzfelde – Auto aufgebrochen

Wie der Polizei am Abend des 19.05.2020 angezeigt wurde, sind noch Unbekannte in einen Ford Fiesta eingedrungen, welcher in der Möllenstraße abgestellt gewesen war. Die Täter schlugen eine Seitenscheibe ein und bemächtigten sich der Handtasche der Halterin des Wagens. Darin hatten sich neben Bargeld auch persönliche Papiere und Schlüssel befunden. Der Schaden summiert sich so auf die Schätzsumme von rund 1.000 Euro.

 Hönow – Diebe griffen zu

In der Nacht zum 19.05.2020 gelangten Diebe auf ein Grundstück in der Straße Am Kornfeld. Dort drangen sie dann in ein Nebengelass ein und stahlen ein Rennrad sowie ein elektrisches Kinderfahrzeug und ein Bobby-Car. Der Schaden wird somit auf eine Summe von 1.500 Euro geschätzt.

 Neuenhagen b. Berlin – Renitent gewesen

Am Abend des 19.05.2020 wollten sich Polizisten einen jungen Mann einmal etwas näher besehen. Er war mit anderen jungen Leuten im Liebermannweg aufgefallen war, weil die Gruppe es scheinbar mit den derzeitigen Kontaktbeschränkungen nicht so genau nahm. Doch wollte sich der 20-Jährige den Aufforderungen der Beamten partout nicht fügen und griff diese unvermittelt an. Er fand sich rasch auf dem Boden wieder und bei einer nun folgenden Durchsuchung stellte sich heraus, dass der Delinquent betäubungsmittelähnliche Substanzen mit sich führte. Was er jedoch nicht dabei hatte, war ein Ausweisdokument. Ein Bereitschaftsrichter gab daraufhin seine Zustimmung zur Durchsuchung der Wohnräume des Gestellten. Dort entdeckten die Polizisten weitere Drogen sowie Utensilien zum Drogenkonsum. Auch Hilfsmittel zum Anbau von psychogenen Pflanzen wurden gefunden. Darüber hinaus fand sich ein Schlagring an. Und was er mit Kopien von Geldscheinen wollte, wird der junge Mann nun ebenfalls erklären müssen. Gegen ihn wurden Ermittlungen eingeleitet. Die aufgefundenen Gegenstände sind sichergestellt.

 BAB 10/Rüdersdorf – In Krankenhaus eingewiesen worden

Am 19.05.2020, gegen 11:15 Uhr, wurde der Polizei ein Mann gemeldet, welcher zwischen den Anschlussstellen Rüdersdorf und Hellersdorf an der Autobahn laufen würde. Tatsächlich fand sich der Mann dort an. Der 46-Jährige erwies sich als renitent und wollte sich den Anweisungen der Beamten nicht fügen. Vielmehr betrat er einen der Fahrstreifen und musste letztlich mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht werden. Der Sozialpsychiatrische Dienst nahm sich des gesundheitlich sichtlich Eingeschränkten an. Er befindet sich jetzt in einem Krankenhaus, wo ihm ärztliche Hilfe zuteilwerden kann. 

Bad Freienwalde – Was man so dabei hat…

Am späten Abend des 19.05.2020 besahen sich Polizisten einen Mann einmal etwas näher, der ihnen in der Schiffmühler Straße aufgefallen war. Wie sich herausstellte, hatte der 32-Jährige nicht nur ein Elektroschockgerät dabei, es fanden sich auch betäubungsmittelähnliche Substanzen. Er musste das Ganze herausgeben und erhielt Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- sowie das Waffengesetz.

 

 

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