Nachrichten

Polizeinachrichten vom 17. Februar 2020

Datum: 17.02.2020
Rubrik: Nachrichten

Fürstenwalde – Versuchter Kellereinbruch

Über einen gescheiterten Kellereinbruch in der Neuen Gartenstraße informierte die Polizei am 15.02.2020 einer der dortigen Anwohner. Unbekannte hatten hier versucht einen Kellerverschlag aufzubrechen, waren aber aus unbekannter Ursache gescheitert und verließen den Ort unerkannt. Polizisten nahmen eine Anzeige auf.

Fürstenwalde – Versuchter Fahrzeugdiebstahl

Den versuchten Diebstahl seines Mazda 3 zeigte der Halter des Fahrzeugs am 16.02.2020 bei der Polizei an. Unbekannte hatten in der Nacht zuvor versucht das in der Strausberger Straße abgestellt Fahrzeug zu stehlen. Davon zeugten Schäden am Schloss der Fahrertür. Der Schaden beläuft sich auf schätzungsweise 300 Euro.

Fürstenwalde – Volltrunken in Gewahrsam genommen

Einen im Fahrradschuppen schlafenden Unbekannten meldete ein Anwohner der August-Bebel-Straße am 16.02.2020 der Polizei. Ein um 18:20 Uhr durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen rekordverdächtigen Wert von 4,23 Promille bei dem 40-Jährigen. Die Polizisten nahmen den Mann zur Ausnüchterung in Gewahrsam.

Eisenhüttenstadt – Einbrecher stehlen Angelruten

Einbrecher haben sich am Keller eines Mehrfamilienhauses in der Puschkinstraße zu schaffen gemacht. Darüber wurde die Polizei am 15.02.2020 informiert. Nach ersten Erkenntnissen stahlen die Unbekannten, die gewaltsam in den Verschlag eingebrochen waren, eine hochwertige Angelausrüstung. Die Polizei ermittelt wegen Einbruchsdiebstahls. Beamte suchten am Tatort nach Spuren der Täter.

Friedland – Wohnungseinbruch

Ein Wohnhaus in der Weichensdorfer Straße wurde zwischen dem 10. und 15.02.2020 zum Objekt der Begierde für noch unbekannte Einbrecher. Die Täter brachen hier eine Tür auf und stahlen aus dem Inneren des Hauses diverse Gegenstände. Kriminaltechniker der Polizeidirektion Ost waren am Tatort zur Spurensuche und –sicherung eingesetzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Storkow – Angetrunken im PKW

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stoppten Polizisten aus Fürstenwalde am 16.02.2020, gegen 10:44 Uhr, einen Renault Twingo. Ort der Kontrolle war die Kurt-Fischer-Straße gewesen. Ein bei dem 31-Jährigen Fahrer durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,91 Promille. Er musste die Beamten zu einer Atemalkoholmessung auf das Revier begleiten und erhielt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Die Weiterfahrfahrt wurde ihm untersagt.

Fürstenberg (Oder) – Einbruch in Fahrzeug

In der Nacht zum 15.02.2020 brachen Unbekannte die Tür eines VW Caddy in der Straße „Oderberge“ auf. Aus dem Fahrzeuginneren stahlen die Täter dann Werkzeug und technisches Gerät von noch unbekanntem Wert. Polizisten nahmen eine Anzeige wegen Einbruchsdiebstahls auf. Nach der genauen Schadenshöhe und den Tätern wird nun ermittelt.

Prenzlau – Keine Fahrerlaubnis und Versicherung

Am späten Abend des 16.02.2020 wurde der Polizei gemeldet, dass im Heideweg ein Motorradfahrer ohne Helm unterwegs sei und an dem Zweirad auch keine Kennzeichen angebracht wären. Tatsächlich fand sich im Heideweg ein Mann mit einer Moto-Cross-Maschine und tatsächlich waren keine Kennzeichen vorhanden. Außerdem stellte sich heraus, dass der Biker gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nannte und mit einem Atemalkoholwert von 0,97 Promille aufwarten konnte. Das Motorrad und die dazu gehörigen Schlüssel wurden daraufhin zur Gefahrenabwehr sichergestellt. Den 21-Jährigen erwarten nun Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Grünow – Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss

Am frühen Morgen des 17.02.2020 hielten Polizisten bei Damme einen Ford Mondeo zu einer Kontrolle an. Am Steuer saß ein 24 Jahre alter Mann, der nicht ganz nüchtern zu sein schien. Ein Drogentest erhärtete dann auch den Verdacht, dass er berauscht unterwegs sei. Die Auswertung einer Blutprobe, die ihm im Prenzlauer Krankenhaus daraufhin entnommen wurde, wird nun zeigen, ob er tatsächlich unter Drogeneinfluss stand. Die Weiterfahrt ist ihm natürlich untersagt worden. 

Angermünde – Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss von Drogen

Am Abend des 16.02.2020 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Fords einmal etwas näher. Sie hatten den Wagen in der Berliner Straße angehalten und dabei bemerkt, dass der 19-Jährige nicht ganz nüchtern zu sein schien. Ein Drogenvortest erhärtete dann auch ihren Verdacht, so dass der junge Mann im Krankenhaus von Angermünde eine Blutprobe lassen musste. Deren Auswertung wird nun zeigen, ob der Verdacht sich tatsächlich bestätigt. Weiterfahren durfte er so natürlich nicht mehr.  

Schwedt/Oder – Mit Drogen im Gepäck

Am späten Abend des 15.02.2020 entdeckten Polizisten in der Berliner Allee einen Radfahrer, der trotz Dunkelheit der Meinung zu sein schien, dass er auch ohne eingeschaltete Beleuchtung seinen Weg finden würde. Daraufhin besahen sich die Uniformierten den Herrn einmal etwas näher und stellten fest, dass sie es mit einem 30 Jahre alten Uckermärker zu tun hatten, der ihnen kein Unbekannter war. In seinem Rucksack fanden sich betäubungsmittelähnliche Substanzen, die der Delinquent herausgeben musste. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Biesenthal – In Gewahrsam genommen

Nachdem es in einer Wohnung im Grünen Weg zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen war, nahmen sich Polizisten der Sache an. Wie dabei herauskam, hatte ein 32 Jahre alter Mann eine 29-Jährige geschlagen und Einrichtungsgegenstände in der Wohnung beschädigt. Auch gegenüber den Polizeibeamten verhielt er sich aggressiv und beleidigte die Uniformierten. Versuche, die Polizisten zu schlagen, misslangen zwar, daraufhin fand er sich aber im festen polizeilichen Griff wieder. Der Wüterich verbrachte die kommenden Stunden im Gewahrsam der Polizei und erhielt eine Anzeige.

Wandlitz – Zeugen reagierten umsichtig

Am späten Abend des 15.02.2020 wurden Polizisten in die Prenzlauer Chaussee gerufen. Dort hatten Passanten einen Mann angetroffen, der sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Er fuchtelte demnach mit einem messerähnlichen Gegenstand herum, setzte sich auf den Gehweg und versuchte in der weiteren Folge Laub in Brand zu setzen. Die Passanten machten alles richtig! Sie begaben sich nicht in Gefahr, sondern riefen umgehend die Polizei. Die Beamten stellten fest, dass man es mit einem 31 Jahre alten lybischen Staatsbürger zu tun hatte, der bereits hinlänglich polizeilich bekannt war. Der Mann stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Alkohol, was ein Atemalkoholtest dann auch bestätigte. Immerhin 1,34 Promille zeigte das Display an. Ein Messer fand sich zwar nicht, doch nahmen die Polizisten ihn zum Schutz seiner eigenen Person mit in den Gewahrsam. Weitere Ermittlungen folgen.     

Panketal – Hecke brannte

Am frühen Morgen des 16.02.2020 wurden Feuerwehr und Polizei in die Wilhelm-Liebknecht-Straße gerufen. Dort hatten Anwohner eine brennende Hecke festgestellt und noch vor dem Eintreffen der Kameraden der Feuerwehr mit der Brandbekämpfung begonnen. Ihr Einsatz verhinderte dann auch, dass die Flammen auf ein nahe stehendes Wohnhaus übergriffen. So blieb es bei einem Sachschaden von geschätzten 2.000 Euro. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln nun, wie es zu dem Brand hatte kommen können.  

Müncheberg – Waffen sichergestellt

Am 16. Februar erhielt die Polizei Kenntnis von einem Mann, der gegen 17:00 Uhr, mit einem Sturmgewehr durch Müncheberg laufen soll. In einem Tankstellenshop in der Ernst-Thälmann-Straße konnte der Mann angetroffen werden. Er hatte ein Softair-Sturmgewehr und eine Schreckschusspistole bei sich. Außerdem fand die Polizei noch Betäubungsmittel. Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahm die Polizei den 33- Jährigen in Gewahrsam. Die aufgefundenen Gegenstände wurden sichergestellt und die Wohnung des jungen Mannes durchsucht. Dort befanden sich fünf Patronen für eine Schreckschusspistole und ein selbstgebauter Schlagstock. Auch diese Gegenstände stellte die Polizei sicher. Für sein Handeln erhielt der 33- Jährige je eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Buckow – Weinbergsweg besprüht

Auf dem Straßenbelag des Weinbergswegs befand sich am Samstagmorgen der Hitlergruß in gelber Farbe aufgesprüht. An der Bushaltestelle waren in rosa drei Ziffern aufgesprüht. Nach der Spurensicherung wurden die Schmierereien beseitigt.  Die Kriminalpolizei der Direktion hat die Ermittlungen zur Sachbeschädigung durch Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

Hohenwutzen – VW Crafter blieb verschlossen

Unbekannte Täter versuchten vergebens einen VW Crafter zu öffnen. Der Fahrer dies Firmenfahrzeugs bemerkte am Sonntagabend, dass der Griff der Hecktür abgerissen war und am Türschloss Einbruchspuren zu erkennen waren. Zudem befand sich ein kleines Loch an der Hecktür. Der VW Crafter stand am Sonntag in der Neuglietzener Straße. Der Schaden beträgt geschätzte 1.000 Euro.

Bad Freienwalde – Haftbefehl erlassen

Ein 44- jähriger Mann aus Polen wurde am 14. Februar am Amtsgericht Bad Freienwalde vorgeführt. Er war mit einem Wohnmobil in Richtung Polen unterwegs, das mit Dublettenkennzeichen versehen war. Ihm wurde gegen 14:30 Uhr der Haftbefehl verkündet. Er befindet sich bereits in einer Justizvollzugsanstalt.

Lesen Sie dazu aus der Pressemitteilung der PD Ost vom 14.02.2020:

Küstriner Vorland – Bundespolizisten agierten erfolgreich

Am späten Nachmittag des 13.02.2020 hielten Bundespolizisten in Küstrin-Kietz ein Wohnmobil zu einer Kontrolle an. Der Fiat war mit Kennzeichen der Kreisstadt Pinneberg (Schleswig-Holstein) versehen und am Steuer saß ein 44 Jahre alter polnischer Staatsbürger. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den Kennzeichen um sogenannte „Doubletten“. Eigentlich hätte das Fahrzeug Hamburger Kennzeichentafeln aufweisen müssen. Papiere für das Wohnmobil oder einen richtigen Schlüssel konnte der Mann nicht vorweisen. Im Zündschloss streckte dann auch ein Überdrehwerkzeug und das Lenkradschloss wies Beschädigungen auf. Nachfragen beim Halter des Mobils ließen diesen aufschrecken. Er hatte die Wegnahme nämlich noch gar nicht bemerkt! Der mutmaßliche Dieb ist vorläufig festgenommen. Wie es mit ihm weitergeht, wird sich am heutigen Tag bei einer richterlichen Vorführung herausstellen. Nach kriminaltechnischer Untersuchung kann das Objekt seiner diebischen Begierde dann wieder nach Hamburg zurückgegeben werden.  

Haselberg – Beim Einbrechen ertappt

Am 13. Februar versuchte ein junger Mann mit Hilfe eines Spatens, in den Wintergarten eines Hauses an der Hauptstraße einzubrechen. Gegen 22.45 Uhr bemerkte es der Besitzer und sprach ihn an. Der junge Mann gab völlig verwirrte Antworten und verschwand in einem PKW Audi. Am Vormittag des 14. Februar geriet der Audi in eine Verkehrskontrolle, derer er sich entziehen wollte. Auf einem Feldweg blieb der PKW wegen eines Defekts stehen. Der Versicherungsschutz des PKW war abgelaufen. Der 32- jährige Berliner hinterließ erneut einen wirren Eindruck, so dass ein Notarzt zu Rate gezogen wurde. Dieser wies den 32- Jährigen in ein Krankenhaus ein. Die Polizei stellte den Spaten sicher, den er für den Einbruchsversuch benutzte und zeigte ihn an wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

 

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