Nachrichten

Polizeinachrichten vom 14. Februar 2020

Datum: 14.02.2020
Rubrik: Nachrichten

Beeskow – Beleidigt und gespuckt

Zu einem Polizeieinsatz kam es am 13.02.2020, gegen 07:50 Uhr, in der Ringstraße. In einem dortigen Markt war ein 47-jähriger Libanese derart außer Kontrolle geraten, dass er die Angestellten bespuckte und wüst beleidigte. Außerdem stieß er den Anwesenden gegenüber Drohungen aus. Dem ersten Anschein nach befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand. Er befindet sich nun in einem Klinikum, wo ihm ärztliche Hilfe zuteil wird. Gegen ihn wurden Anzeige wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung erstattet.

Wellmitz – Einbrecher in Scheune

Aus einer Scheune stahlen Unbekannte am 13.02.2020, zwischen 09:00 und 16:00 Uhr, Werkzeuge, ein Fahrrad und Lebensmittel im Wert von knapp 700 Euro. Polizisten nahmen eine Anzeige auf und begaben sich auf Spurensuche.

Frankfurt (Oder) – Keine Fahrerlaubnis und keine Pflichtversicherung

Bundespolizisten kontrollierten in der Cottbusser Straße am 13.02.2020, gegen 12:20 Uhr, einen BMW der 3er Reihe. Am Steuer des Fahrzeugs saß ein 20-jähriger Russe, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Darüber hinaus mussten die Beamten feststellen, dass das Fahrzeug gar nicht versichert war. Was die Polizisten auch skeptisch machte, war, dass an dem PKW polnische Kennzeichentafeln angebracht waren, obwohl der Mann bereits länger seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland hat. Das brachte dem Fahrer auch noch eine dritte Anzeige, diesmal wegen Verstoßes gegen das Kraftfahrsteuergesetz ein. Polizisten der Landespolizei übernehmen die weiteren Ermittlungen.

Frankfurt (Oder) – Dreiste Ladendiebe

Besonders dreist versuchte sich am 13.02.2020, gegen 16:50 Uhr, ein Duo in einem Supermarkt am Hedwigsberg an einem Ladendiebstahl. In aller Ruhe luden die zwei sich einen Einkaufskorb im Markt voll und gingen in Richtung der Kassen. So weit so gut. Jedoch schlängelten sich dann beide, in einem günstigen Moment und unbemerkt von den Kassierern, aus dem Markt. Das blieb jedoch vom Ladendetektiv nicht unentdeckt. Er griff sich einen der Diebe und die Ware. Stehlen wollten die Männer Kosmetika und Dinge des täglichen Bedarfs im Wert von rund 600 Euro. Polizisten nahmen den 24-Jährigen Polen fest. Ziel ist die Einleitung eines beschleunigten Verfahrens. Nach dem zweiten Täter wird noch gesucht.

Frankfurt (Oder) – Betrunken im Bus geraucht - eine Nacht in der Zelle

Ein Fahrgast eines Linienbusses sorgte am 13.02.2020, gegen 15:30 Uhr, für einen Polizeieinsatz in der Stralsunder Straße. Der Mann war sturzbetrunken und hatte im Bus geraucht. Der Aufforderung des Fahrpersonals das Fahrzeug zu verlassen, wollte er nicht Folge leisten. Polizisten nahmen den Mann mit in die Ausnüchterungszelle.

Frankfurt (Oder) – Angetrunkener PKW-Fahrer ohne Fahrerlaubnis

Bei einer Verkehrskontrolle am 13.02.2020, gegen 22:40 Uhr, hielten Polizeibeamte einen BMW in der Markendorfer Straße an. Da ihnen aus dem Fahrzeuginnenraum Alkoholgeruch entgegenstieg, führten sie einen Atemalkoholtest bei dem 33-jährigen Fahrzeugführer durch. Der ergab einen Wert von 1,00 Promille in seiner Atemluft. Die Fahrt war für den Mann damit beendet. Er musste die Beamten mit auf das Revier begleiten. Eine dort durchgeführte Messung ergab dann einen Wert von 0,90 Promille. Der 33-Jährige erhielt eine Ordnungswidrigkeiten- und eine Strafanzeige.

Frankfurt (Oder) – Zusammenstoß

Am Freitagmorgen kam es in der Bergstraße, Ecke Beckmannstraße zu einem Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Fahrer eines Kleinwagen VW auf einen stehenden PKW Renault auf. Dieser wiederum stieß gegen einen davorbefindlichen PKW VW. Bei dem Unfall erlitten ein sechsjähriges Kind aus dem Kleinwagen sowie die 31-jährige Fahrerin des PKW Renault leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Der Sachschaden wurde mit ca. 16.000 Euro angegeben. Der Kleinwagen sowie der PKW Renault waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Frankfurt (Oder) – Schneller Erfolg dank guter Zusammenarbeit

Polizeibeamte der Fahndungsgruppe Frankfurt (Oder) (Beamte der Landes- und der Bundespolizei) beabsichtigten am 14.02.2020, gegen 4:30 Uhr, einen LKW mit Anhänger in der Slubicer Straße zu stoppen. Der Fahrer missachtete die Anhaltesignale und setzte seine Fahrt zügig in Richtung Grenze fort. Die Beamten mussten zur Seite springen, um einen Zusammenprall mit dem LKW zu verhindern. Sie blieben unverletzt. Kurz hinter der Grenzüberquerung verunfallte das Fahrzeug. Dabei kam es zu Beschädigungen dreier parkender Personenkraftwagen. Durch das schnelle Eingreifen polnischer und deutscher Polizeibeamter gelang es, einen 46-jährigen Fahrzeuginsassen zu stellen. Bei der Überprüfung des Anhängers wurde klar, warum der Fahrer es so eilig hatte. Es stellte sich heraus, dass der Anhänger kurz vorher von einem Frankfurter Firmengelände gestohlen worden war. In diesem Fall hat die polnische Polizei die Ermittlungen übernommen.

Fürstenwalde – Betrunken gegen Tür getreten

In den Paul-Forst-Ring wurden Polizisten am 13.02.2020, gegen 22:40 Uhr, gerufen. Hier hatte ein Mann die Verglasung einer Eingangstür eingetreten. Wie die Beamten feststellen mussten, war der 45-jährige Russe mit 2,61 Promille stark alkoholisiert. Die Polizisten nahmen ihn zur Ausnüchterung in Gewahrsam und erstatteten Anzeige wegen Sachbeschädigung.

Fürstenwalde – Fahndung eingeleitet

Die Polizei erhielt in den frühen Morgenstunden des 14.02.2020 Kenntnis von einem Diebstahl in der Luisenstraße. Dort haben Unbekannte einen PKW Nissan gestohlen. Sie hinterlassen dem Besitzer einen Schaden von rund 35.000 Euro. Die Polizeibeamten haben umgehend die Fahndung nach dem Fahrzeug eingeleitet.

Erkner – Werkzeug gestohlen

In der Nacht zum Freitag haben sich Diebe gewaltsam Zugang zum Innern eines Transporters verschafft. Sie haben mehrere Werkzeugmaschinen gestohlen und verursachten einen Schaden von ca. 5.000 Euro. Das Fahrzeug stand in der Straße Am Kurpark. 

Prenzlau – Ermittlungen zu Körperverletzung

Der Polizei wurde am frühen Abend des 13.02.2020 eine körperliche Auseinandersetzung gemeldet. Demnach war ein 16-jähriger Jugendlicher gegen 17:05 Uhr im Georg-Dreke-Ring von drei Personen attackiert worden. Das Trio schlug und trat auf ihn ein. Der Geschädigte erlitt dadurch leichte Verletzungen. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Uckermark, wer die Schläger gewesen sind und welches Motiv sie für ihr Handeln hatten.

Templin – Dieses Fahrt wird ein Nachspiel haben…

Am 13.02.2020, gegen 21:15 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. In der August-Bebel-Straße war kurz zuvor ein PKW Nissan nach links von der Fahrbahn abgekommen und in die Umfriedung eines Vorgartens dort gelegener Mehrfamilienhäuser geraten. Alle drei Insassen im Alter von 16 und 23 Jahren erlitten dadurch Blessuren, wobei einer der 23-jährigen Männer schwere Verletzungen davontrug. Das Auto war weder zugelassen noch versichert. Am Fahrzeug hatte man Kennzeichen eines Opels montiert und im Nissan selbst entdeckten die Beamten ein Kurzkennzeichen, dessen Herkunft noch nicht geklärt werden konnte.  Ebenfalls noch unklar ist die Frage, wer den Wagen lenkte. Beide Herren waren alkoholisiert (1,09 bzw. 1,55 Promille) und bei zumindest einem von ihnen steht außerdem die vorherige Einnahme von Drogen im Raum. Die Männer sind bereits hinlänglich polizeilich bekannt und besitzen keine Fahrerlaubnis. Die Ermittlungen dauern an.

Schwedt/Oder – Auto verschwunden

Von seinem Abstellplatz in der Ehm-Welk-Straße verschwand am Abend des 13.02.2020 ein Ford Focus im Wert von rund 20.000 Euro. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.

Angermünde – Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss von Drogen

Am frühen Morgen des 14.02.2020 hielten Polizisten im Ortsteil Kerkow einen PKW Ford zu einer Kontrolle an. Hinter dem Lenkrad saß ein 19 Jahre alter Jugendlicher, der offensichtlich nicht gänzlich nüchtern dort Platz genommen hatte. Ein Drogenvortest erhärtete diesen Verdacht dann auch. Der junge Mann musste im Angermünder Krankenhaus eine Blutprobe lassen, deren Auswertung zeigen wird, ob er tatsächlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. 

Schwanebeck – Versuchter Einbruch in Kleintransporter

In der Nacht zum 13.02.2020 versuchten noch Unbekannte, die Schiebetür eines Transporters in der Humboldtstraße aufzuhebeln. Da ihnen dies nicht gelang, zogen sie unverrichteter Dinge davon. Polizisten nahmen eine Anzeige wegen versuchten Fahrzeugeinbruchsdiebstahls auf. Der Schaden ließ sich noch nicht beziffern.

Zepernick – Wohnungseinbruch

Im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr und 21:15 Uhr stiegen Einbrecher am 13.02.2020 in ein Haus in der Lahnstraße ein. In den Räumen durchwühlten die Unbekannten zahlreiche Schränke auf der Suche nach Wertvollem. Die Höhe des Schadens und was genau entwendet wurde, ist gegenwärtig noch nicht bekannt. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Eiche – Gewalttätiger Ladendieb - Zeugen gesucht

In einem Bekleidungsgeschäft in der Landsberger Chaussee wurde der Ladendetektiv am 13.02.2020, gegen 18:15 Uhr, auf ein Pärchen aufmerksam. Er hatte die zwei dabei beobachtet, wie sie Kleidung an ihrem Körper versteckten und den Laden ohne zu bezahlen verließen. Auf die Beobachtung angesprochen, ergriff das Duo die Flucht. Den Mann konnte der Detektiv kurze Zeit am Boden fixieren, der Frau gelang die Flucht. Jedoch dachte der Ertappte nicht daran aufzugeben. Er versetzte dem Detektiv Schläge ins Gesicht, zog ein Messer und fuchtelte damit herum. Bei seiner anschließenden Flucht verletzte er ein unbeteiligtes Kind und einen Passanten leicht, indem er sie umschubste.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Mann:

  • 1,90m groß
  •  muskulös
  •  kurze Haare
  •  blaue Jeans
  •  schwarzes T-Shirt
  •  beide Unterarme tätowiert

Frau:

  • blonde, lange Haare
  •  rote Jacke
  •  blaue Jeans
  •  schwarze Stiefel

Haben Sie die Tat beobachtet oder können Hinweise zu den Tätern geben? Dann melden sie sich telefonisch bei der Polizeiinspektion Barnim unter 03338 361 0 , über die Internetwache unter www.polizei.brandenburg.de oder aber auf jeder anderen Polizeidienststelle.

Ahrensfelde – Versuchter Fahrzeugdiebstahl

Ein Fahrzeugdiebstahl scheiterte am frühen Morgen des 14.02.2020 in der Straße „Ahrensfelder Dreieck“. Hier versuchten sich zwei mutmaßliche Fahrzeugdiebe an einem Toyota RAV 4. Sie ließen jedoch in der Folge von dem Fahrzeug ab und verschwanden unerkannt. So blieb der Mann ohne Schaden und die Diebe ohne Fahrzeug. Ersten Erkenntnissen zufolge wollten die Diebe das Fahrzeug über das Keyless-Go-System öffnen.

Fahrzeugdiebe gehen bei PKW mit Keyless-Go-System seit längerer Zeit häufig in gleicher Art und Weise vor:

Sie bewegen sich mit einem Reichweitenverlängerer in die Nähe des Hauses, wo das Gerät die abgestrahlten Signale des Fahrzeugschlüssels aufnimmt und sie verstärkt wiedergibt. Dem Fahrzeug wird so vorgegaukelt, dass sich der Fahrzeugschlüssel (und damit der Fahrer) in seiner Nähe befindet. Das Fahrzeug öffnet sich – die Diebe haben freien Zugang zum PKW. Dies geschieht völlig gewalt- und geräuschlos.

Die Polizei rät Fahrzeugbesitzers, deren PKW über ein Keyless-Go-System verfügen, die Fahrzeugschlüssel so aufzubewahren, dass die abgestrahlten Signale nicht von Reichweitenverlängerern der Fahrzeugdiebe aufgenommen werden können. Das Stichwort ist hier Abschirmung. Im Idealfall bewahren Sie den Fahrzeugschlüssel in einem Behältnis auf, das keinerlei Abstrahlung nach Außen zulässt. Eine weitere Alternative ist die Deaktivierung von Keyless-Go, die gegebenenfalls jedoch nur über eine Fachwerkstatt erfolgen kann.

Bernau – Nach Fahrzeug wird gefahndet

Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag in der Niederbarnimallee einen PKW Ford gestohlen. Dem Halter entstand ein Schaden von ungefähr 15.000 Euro. Die Polizeibeamten haben die Fahndung nach dem Fahrzeug eingeleitet.

Finowfurt – Spurensicherung nach Einbruch

Am Freitagmorgen erhielt die Polizei Kenntnis von einem Einbruch in der Marienwerderstraße. Dort gelangen noch Unbekannte in einen Keller eines Mehrfamileienhauses und haben daraus diverses Werkzeug gestohlen. Es entstand ein Schaden von ca. 4.500 Euro. Die Polizeibeamten haben Spuren gesichert, die nun untersucht werden.

Hohenwutzen – Nun in Haft

Der 41 Jahre alte polnische Staatsbürger, welcher am 12.02.2020 mit einem gestohlenen Toyota unterwegs gewesen war, sitzt nun in Untersuchungshaft. Eine Richterin des zuständigen Amtsgerichtes Bad Freienwalde folgte damit dem Haftantrag der Staatsanwaltschaft. Der Mann ist daraufhin umgehend in eine Justizvollzugsanstalt des Landes Brandenburg eingeliefert worden.

Lesen Sie dazu auch den Auszug aus unserer Pressemitteilung vom 13.02.2020:

Hohenwutzen – PKW Toyota sichergestellt

Die GOF (Gemeinsame Operative Fahndung – bestehend aus Zoll, Bundes- und Landespolizei) hielt am 12.- Februar, gegen 11.40 Uhr, einen Toyota RAV4 zur Kontrolle an. Der PKW war mit Dublettenkennzeichen bestückt. Die Originalkennzeichen lagen im Kofferraum. Die Überprüfung des PKW ergab, dass er seit dem 10. Februar in Berlin als gestohlen galt. Die Polizei stellte das Fahrzeug sicher. Der 41- jährige Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. 

Küstriner Vorland – Bundespolizisten agierten erfolgreich

Am späten Nachmittag des 13.02.2020 hielten Bundespolizisten in Küstrin-Kietz ein Wohnmobil zu einer Kontrolle an. Der Fiat war mit Kennzeichen der Kreisstadt Pinneberg (Schleswig-Holstein) versehen und am Steuer saß ein 44 Jahre alter polnischer Staatsbürger. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den Kennzeichen um sogenannte „Doubletten“. Eigentlich hätte das Fahrzeug Hamburger Kennzeichentafeln aufweisen müssen. Papiere für das Wohnmobil oder einen richtigen Schlüssel konnte der Mann nicht vorweisen. Im Zündschloss streckte dann auch ein Überdrehwerkzeug und das Lenkradschloss wies Beschädigungen auf. Nachfragen beim Halter des Mobils ließen diesen aufschrecken. Er hatte die Wegnahme nämlich noch gar nicht bemerkt! Der mutmaßliche Dieb ist vorläufig festgenommen. Wie es mit ihm weitergeht, wird sich am heutigen Tag bei einer richterlichen Vorführung herausstellen. Nach kriminaltechnischer Untersuchung kann das Objekt seiner diebischen Begierde dann wieder nach Hamburg zurückgegeben werden.  

Haselberg – Verhinderter Einbrecher

Am späten Abend des 13.02.2020 wurde ein Haselberger durch Geräusche geweckt, die auf einen Einbruch hindeuteten. Tatsächlich versuchte sich da gerade ein Mann mit einem Spaten Zugang zum Wintergarten des Wohnhauses zu verschaffen. Als der mutmaßliche Einbrecher vom Hauseigentümer angesprochen wurde, entfernte er sich mit einem Audi in Richtung Wriezen. Bundespolizisten konnten wenig später auf der B158 dieses Auto entdecken. Doch flüchtete der Fahrer daraufhin zu Fuß weiter und ließ seinen Wagen zurück. Das Fahrzeug war zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben.  Nach bisherigen Ermittlungen handelt es sich bei dem nun Gesuchten um den Halter des Autos. Er wird sich für sein Handeln verantworten müssen.  

  Wriezen – Da kam Einiges zusammen

Am Nachmittag des 13.02.2020 wurden Polizisten in die Frankfurter Straße gerufen. Dort war kurz zuvor eine Frau auffällig geworden, als sie mittig der Fahrbahn lief und somit motorisierten Verkehrsteilnehmern eine gefahrlose Weiterfahrt unmöglich machte. Ein Mann forderte sie dann auf, den Weg freizumachen. Dies brachte dem 21-Jährigen einen Schlag ins Gesicht ein. Eine zufällig vorbeilaufende Personengruppe wurde in der Folge von ihr ausländerfeindlich beschimpft und beleidigt. Auch die eintreffenden Polizeibeamten mussten sich Beleidigungen anhören und eines Angriffs erwehren. Letztlich fand sich die Wütende am Boden wieder. Bei ihr handelte es sich um eine 38-Jährige, die bislang ein eher unbeschriebenes Blatt darstellte. Gegen sie wird jetzt wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt. 

Manschnow – Der Staatsschutz ermittelt

Am 13.02.2020 wurde der Polizei bekannt, dass noch Unbekannte in insgesamt sechs Gehwegplatten des Schulhofes der Grundschule in der Kirchstraße Hakenkreuze geritzt hätten. Staatsschützer der Direktion Ost ermitteln nun in dem Zusammenhang. 

Seelow – Radfahrer stürzte

Am 13.02.2020. gegen 14:30 Uhr, wurde die Polizei in die Diedersdorfer Straße gerufen. Auf dem dortigen Radweg war kurz zuvor ein Radfahrer gestürzt und musste von Rettern reanimiert werden. Der 68-Jährige kam in das Klinikum Markendorf. Nach ersten Erkenntnissen ist keine weitere Person an dem Geschehen beteiligt gewesen. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, wie es zu dem Unfall hatte kommen können.

Strausberg – Graffitischmierer ertappt

Am Nachmittag des 13.02.2020 riefen aufmerksame Zeugen die Polizei, nachdem sie mitbekommen hatten, wie ein Mann an die Fassade eines Mehrfamilienhauses im Otto-Langenbach-Ring Graffiti schmierte. Die Beamten konnten den Schmierfinken auf Grund der sehr guten Personenbeschreibung noch in der Nähe stellen. Der 41-jährige Berliner hatte mehrere Spraydosen bei sich und stand offensichtlich unter Drogeneinfluss. Ein entsprechender Test erhärtete diesen Verdacht dann auch. Der bereits hinlänglich bekannte Delinquent erhielt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Dahlwitz-Hoppegarten – Einbruchsdiebstahl

In der Nacht zum 13.02.2020 drangen noch Unbekannte in eine Werkstatt in der Straße An der Feuerwehr ein. Von dort nahmen sie dann zwei Kettensägen sowie ein Schweißgerät mit sich. Die Diebe hinterließen so einen Schaden von rund 500 Euro. 

 

 

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