Nachrichten

Polizeinachrichten vom 10. Februar 2020

Datum: 10.02.2020
Rubrik: Nachrichten

Eisenhüttenstadt – Fahrzeugkompressoren gestohlen

An drei LKW montierten Diebe zwischen dem 07. und 09.02.2020 die Kompressoren ab. Sie werden zum Befüllen und Entleeren von Siloanhängern an den Fahrzeugen benötigt. Abgestellt waren die LKW samt Anhänger in der Oderlandstraße. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf insgesamt 30.000 Euro.

Eisenhüttenstadt – Einbruch in Frisörsalon

In einen Friseursalon stiegen Einbrecher zwischen dem 08. und 09.02.2020 ein. Die Unbekannten verschafften sich gewaltsam Zugang und durchwühlten die Räume. Was genau gestohlen wurde, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Kriminaltechniker sicherten am Tatort nach Spuren.

Frankfurt (Oder) – Durch Feuer schwer verletzt

Bei einem Wohnungsbrand in der Prager Straße wurde ein 59-Jähriger Frankfurter schwer verletzt. Am 09.02.2020, gegen 22:00 Uhr, waren die Kameraden der Feuerwehr über starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung informiert worden. In der Wohnung fanden sie dann den 59-jährigen Mieter vor. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Flammen konnten gelöscht werden. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Der entstandene Sachschaden wird mit 60.000 Euro beziffert.

Fürstenwalde – Fenster eingeworfen

Die Fensterscheibe eines Gebetsraumes warf ein Unbekannter am 08.02.2020, gegen 00:40 Uhr, ein. Ein Zeuge, der zu diesem Zeitpunkt noch im Gebäude war, wurde auf das Klirren aufmerksam und begab sich vor die Tür. Dort traf er auf einen unbekannten Mann, der unverständliche Dinge von sich gab und in der Folge den Ort verließ. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Der Schaden beträgt schätzungsweise 100 Euro.

Schöneiche – Versuchter Einbruch in Vereinsgebäude

Das Vereinsgebäude eines Sportplatzes in der Babickstraße war am Wochenende Ziel von Einbrechern. Die Unbekannten hatten in der Nacht zum 08.02.2020 versucht dort einzusteigen, was ihnen jedoch misslang. Zurück ließen sie einen Schaden in Höhe von 250 Euro.

Prenzlau – Fahrrad geraubt

Ein Raub ereignete sich am 08.02.2020, gegen 19:10 Uhr, in der Straße „Marktberg“. Einem 28-Jährigen war hier von einem Räuber das Fahrrad gewaltsam entrissen worden. Der Täter entfernte sich danach in unbekannte Richtung. Der Beraubte suchte das nahegelegene Polizeirevier auf und teilte sich den Beamten mit. Eine Suche nach dem Täter verlief jedoch ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nordwestuckermark – Gestohlenen Trailer gefunden

In der Kastanienallee von Parmen wurde am Vormittag des 10.02.2020 ein Trailer gefunden, der kurz zuvor in Neubrandenburg als gestohlen gemeldet worden war. Ersten Erkenntnissen zufolge fehlte von der Ladung, die aus Türzargen bestand, nichts. Nach kriminaltechnischer Untersuchung kann das Ganze wieder an die rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.

Casekow – Einbruchsdiebstahl

Gleich zwei Fälle von Einbruchsdiebstahl wurden der Polizei am Morgen des 10.02.2020 aus dem Raum Casekow gemeldet.

In der Kunower Straße waren demzufolge noch Unbekannte auf das Grundstück eines landwirtschaftlichen Betriebes vorgedrungen. Aus dessen Büro stahlen sie dann einen Laptop und hinterließen somit einen dreistelligen Sachschaden. 

In der Woltersdorfer Straße drangen die Langfinger in ein Lebensmittelgeschäft ein. Mit Zigaretten und Alkohol verschwanden die Täter wieder aus dem Objekt. Hier wird der Schaden auf rund 1.000 Euro geschätzt. Kriminalisten der Inspektion Uckermark ermitteln nun zum Geschehen.

Wandlitz – In Schulkeller eingebrochen

Am 10.02.2020, gegen 09:30 Uhr, wurde die Polizei in die Geschwister-Scholl-Straße gerufen. Im Laufe des vergangenen Wochenendes waren noch Unbekannte in den Keller der Schule eingedrungen und hatten sich dort umgesehen. Ob ihnen dabei etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu klären gewesen. Der bislang geschätzte Schaden beläuft sich auf die Summe von 500 Euro.

Bernau – Scheiben von Haltestelle zerstört

Wie der Polizei am 09.02.2020 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte die Seitenscheiben einer Bushaltestelle in der Bernauer Straße zerstört. Der Stadt Bernau entstand so ein Schaden von rund 800 Euro. Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln nun, wer sich dort betätigte.

Eberswalde – Verkehrsunfall forderte Verletzten

Am 10.02.2020, gegen 05:20 Uhr, wurde der Polizei ein Verkehrsunfall gemeldet. In der Heegermühler Straße war aus noch ungeklärter Ursache ein Fiat Doblo auf einen Rettungswagen geprallt. Dabei erlitt der 55 Jahre alte Beifahrer im Rettungswagen leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge blieben zwar fahrbereit, doch entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. 

Eberswalde – Kabeldiebe schlugen zu

Am 10.02.2020 wurde der Polizei ein Kabeldiebstahl gemeldet. Noch Unbekannte waren auf eine Baustelle in der Eisenbahnstraße vorgedrungen und hatten dort mehrere Meter an Kupferkabel an sich genommen. Der betroffenen Firma hinterließen sie einen Schaden von rund 200 Euro.

Strausberg – Mit Messer angegriffen

Ein zunächst unbekannter Mann griff Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr am frühen Montagmorgen mit einer Machete an, als diese zu einem Einsatz Am Marienberg eintrafen, weil Sturmschäden beseitigt werden mussten. Glücklicherweise ist dabei niemand verletzt worden. Trotzdem riefen die Feuerwehrleute die Polizei hinzu. Der Mann war da bereits in ein Mehrfamilienhaus gerannt und in einer der Wohnungen verschwunden. Die Polizei suchte nach dem Angreifer und konnte ihn schließlich auch fassen. Der 40- Jährige stand unter Alkohol- (1,6 Promille) und Drogeneinfluss. Die Polizei stellte mehrere Messer, eine Machete, betäubungsmittelähnliche Substanzen und Pyrotechnik sicher. Wegen diverser pyrotechnischer Erzeugnisse kamen auch Sprengstoffexperten zum Einsatz. Die Polizei nahm den 40-Jährigen vorläufig fest. Er wurde wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Die Ermittlungen dauern an.

Rüdersdorf – Betrunken zur Wehr gesetzt

Ein 27-jähriger Mann besuchte in der Nacht zum 9. Februar eine Karnevalsveranstaltung. Im alkoholisierten Zustand (2,3 Promille) trat er gegen eine Tür, so dass die eingesetzten Securitymitarbeiter sich seiner annehmen mussten. Doch er wehrte sich so heftig, dass auch noch die Polizei angefordert wurde. Selbst gegen die Weisungen der Polizisten setzte er sich zur Wehr, so dass ihm letztlich Handfesseln angelegt werden mussten. Im Krankenhaus Strausberg überprüfte ein Arzt seine Gewahrsamstauglichkeit. Hier wurde auch eine Blutprobe abgenommen. Mit zwei Anzeigen konnte er, nachdem er seinen Rausch ausgeschlafen hatte, das Polizeirevier verlassen.

Neuenhagen b. Berlin – Wohnmobil gestohlen und gefunden

In der Nacht zum 10. Februar verschwand aus der Carl-Schmäcke-Straße ein Wohnmobil Weinsberg im Wert von ca. 55.000 Euro. Gegen 8:40 Uhr fand die Polizei das Wohnmobil im Gewerbegebiet Am Wall mit Diebstahlsspuren und stellte es sicher. 

Golzow – Nicht ans Werkzeug gelangt

Unbekannte Täter versuchten in der Nacht zum 9. Februar einen Ford Transit aufzubrechen. Im Fahrzeug lag Klempnerwerkzeug. Das Firmenfahrzeug stand in der Siedlung. Zur Schadenshöhe liegen keine Angaben vor. 

Neuhardenberg – Ladendiebe gestellt

Drei junge Männer benötigten am Samstagabend Tabak. Also gingen sie in einen Lebensmittelmarkt an der Karl- Marx-Allee und holten fünf Dosen Tabak, den sie aber nicht bezahlten. Anderthalb Stunden später wiederholten sie das Procedere. Diesmal holten sie zwei Dosen Energydrinks. Die Polizei wurde herangerufen. In der Nähe des Verbrauchermarktes konnten die drei Männer im Alter von 29, 34 und 36 Jahren festgestellt und identifiziert werden. Der 34- Jährige hatte ein Küchenmesser bei sich, welches die Polizei sicherstellte. Er wurde auch mit in Gewahrsam genommen. Sein Atemalkoholwert lag bei 1,2 Promille. Die Männer erhielten Anzeigen wegen gemeinschaftlichen Diebstahls mit Waffe.

Seelow – Bei Unfall schwer verletzt

Ein 13-jähriger Junge wollte am Montagmorgen zwischen zwei parkenden Bussen die Straße der Jugend überqueren. Dabei wurde er von einem Kleintransporter angefahren. Der Junge erlitt schwere Verletzungen und musste in das Krankenhaus Seelow gefahren werden. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 500 Euro.

Schiffmühle – E-Bike gefunden

Ein Anwohner der Straße Am Fährkrug fand ein E-Bike und wandte sich an die Polizei. Mit Hilfe der Codierung konnte der Besitzer gefunden werden, der nachwies, dass es tatsächlich sein Fahrrad war. 

Letschin – Führerschein abgegeben

Am 9. Februar, gegen 20:30 Uhr, wurde in der Försterstraße ein PKW Renault zur Kontrolle angehalten. Der Fahrer roch nach Alkohol und unterzog sich einem Atemalkoholtest. Der Wert lag bei 2 Promille. Der 34- Jährige wurde zu einer Blutprobenabgabe begleitet und sein Führerschein sichergestellt.

Bundespolizei sucht Zeugen nach Gewalttat

Nachdem unbekannte Täter am Samstagmorgen einen Reisenden  angriffen und verletzten, sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen. Zwischen 6:30 und 6:40 Uhr fuhr das Opfer in der S-Bahn vom Bahnhof Alexanderplatz bis zur Friedrichstraße. Dabei unterhielt er sich mit drei bis vier Männern. Diese folgten dem 62-jährigen irischen Staatsangehörigen nach dessen Ausstieg und versetzten ihm mit einem Gegenstand einen Schlag auf den Hinterkopf. Der in Berlin wohnhafte Mann ging zu Boden und wurde mehrfach gegen den Kopf getreten. Die unbekannten Männer flüchteten anschließend ins 
Stadtgebiet. Das Opfer erlitt eine erhebliche Platzwunde am Kopf sowie mehrere Schürfwunden. Rettungskräfte brachten den 62-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nun nach Zeugen. Wer hat am Samstag, gegen 06:45 Uhr die Tat auf dem S-Bahnhof Friedrichstraße beobachtet und kann Angaben zu möglichen Tätern machen? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter 030 / 20622 93 60 und unter der kostenfreien Hotline 0800 / 6888000 entgegen.


Forst - Bundespolizei deckt Schleusung auf

Bundespolizisten deckten Sonntagmittag eine Einschleusung bei Forst auf. Den mutmaßlichen Schleuser nahmen die Beamten vorläufig fest. Gegen 11:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Pkw mit polnischer Zulassung auf der Bundesstraße 112. Neben dem russischen Fahrer befanden sich ein 32-jähriger Mann, seine 27-jährige Ehefrau sowie ihre vier Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren im Fahrzeug. Die sechsköpfige russische Familie konnte keine für das Bundesgebiet aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorweisen.
Die Beamten nahmen die Personen und den mutmaßlichen Schleuser zur weiteren Bearbeitung mit zur Dienststelle. Im Rahmen der Befragung äußerten der 32-Jährige und die 27-Jährige ein Asylbegehren. Die Bundespolizei leitete gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen 
entließen die Beamten die Familie mit einer Anlaufbescheinigung in die Zentrale Ausländerbehörde Eisenhüttenstadt. Gegen den 37-jährigen Schleuser leitete die Bundespolizei ein 
Ermittlungsverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern ein. Nach Sachvortrag bei der zuständigen Staatsanwaltschaft setzten die Beamten ihn auf freien Fuß.

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