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Sterben und Tod im 19. Jahrhundert. Salon mit Gerold Eppler vom Museum für Sepulkralkultur

Datum: 13.06.2019
Rubrik: Veranstaltungen

Das weltweit erste Museum für Sepulkralkultur wurde am 24. Januar 1992 in Kassel eröffnet. Ziel des Hauses ist es, Kontinuität und Wandel im Umgang mit Sterben und Tod durch die Jahrhunderte zu veranschaulichen und das heute gesellschaftlich verdrängte Erlebnis des Todes wieder ins Bewusstsein zu rücken. Im Salon Kleist stellt Gerold Eppler, stellvertretender Direktor des Museums  das einzigartige Haus vor und spricht über den Paradigmenwechsel in der Bestattungskultur zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro, inklusive Salontee und Gebäck

Das Foto zeigt den ersten erhaltenen Gedenkstein für Kleist, der 1862 auf Initiative von Max Ring mit Spendengeldern errichtet wurde (Kopie im Garten des Kleist-Museums, Foto: Kleist-Museum) 

Sonderausstellung

26. Mai bis 15. September 2019

Kopfsache. Erika Stürmer-Alex zu Heinrich von Kleist

Ständige Ausstellung im Kleist-Museum

RÄTSEL. KÄMPFE. BRÜCHE. DIE KLEIST-AUSSTELLUNG

 

 

 

 

 

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